`Tomischen Apfel´

Einmal, als C-Hörnchen schlimmen Husten hatte, und kaum schlafen konnte, habe ich ihr Nachts eine Zwiebel aufgeschnitten und neben das Bett gestellt. Die Öle sollten es richten. In der Tat konnte sie bald besser schlafen und ich somit auch.

Am nächsten Morgen war ich schon länger in der Küche zugange, als irgendwann mein kleines Mädchen, damals 2,5 Jahre alt, runter kam. Sie schaute mich entschlossen an, stemmte die Arme in die Hüfte und sagte:“ Du hast mir einen Apfel an mein Bett gestellt. Tomischen Apfel; meck nicht!“

C-Hörnchen hatte tatsächlich fast eine halbe Zwiebel gefuttert. Bis heute frage ich mich, was sie wohl gedacht hat, als sie erst die vermeintlich freudige Überraschung fand (Oh! Frühstück am Bett!) und dann feststellte, dass es so ein komischer Apfel ist. Mamas sind auch manchmal komisch!

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