Ein Traum. 

Da fuhr ich also, bei dem tölpelhaften Versuch den Unfall zweier großer LKW ungesehen zu umfahren, mit unserem schönen Auto versehentlich an einen Graben. Dieser beginnt auch alsbald das Auto zu assimilieren und wie angesogen nähere ich mich der braunen Brühe. Noch geistesgegenwärtig öffne ich das Fenster und hole noch eben mein Handy aus meiner Handtasche. Dann schlüpfe ich, gewand wie eine Elfe, aus dem Fenster; das Handy fest umschlossen. 

Am Graben stehend, der Unfall ist inzwischen weg, stehe ich da, glotze auf das Wasser, und frage mich, warum nicht die ganze Tasche retten… Nun ist es zuspät. Der Grabe wieder so still und friedlich wie einst der Atlantic nach dem Untergang  der Titanic. 

Zu Hause erzähle ich entsetzt von dem Faupax; untröstlich. Ist doch nun die Tasche weg. Doch der Schwiegervater weiß Rettung. Wir waren doch mal versichert, also wird die Versicherung das richten. 

Dann weint das D-Hörnchen, zurück zum Jetzt. Es ist 3.00 Uhr. Das Auto steht vor der Tür. Das Handy liegt neben mir und die Tasche ist egal. 

Ein Gedanke zu “Ein Traum. 

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