Ein Tag im Asium

Wir waren heute, anlässlich des langweiligen Sonntags und des grässlichen Wetters, an einem Ort, an dem ich seit ca. 25 Jahren nicht mehr war. Im städtischen Museum.  Und wow, was sind Museen heute nett. Ein fast freundlicher Ort (wäre da nicht die studentische Aushilfsziege mit der Rucksack-Phobie gewesen…) an dem es sich gut ein paar Stunden aushalten lässt.

Und so flanierten wir in der Galerien auf und ab und beguckten mal hier und mal da was. Die zwei Großen waren auf eigene Faust unterwegs und so kamen die Kleinen in den seltenen Genuss einer 1:1 Betreuung. Von oben schaute das C-Hörnchen auf einige Buddhistische Tempel und staunte über die schönen Statuen. Sie frage nach was das wäre, und ich erklärte, dass das sowas wie bei uns die Kirchen wären, nur nicht von Christen, sondern von Buddhisten. und dass die halt im Tempel beten würden. Da macht das kleine Mädchen entschieden Kehrt und sagt vergnügt:“Dann geh‘ ich jetzt auch ins Asium!“

Im Asium war es toll. Dort schwammen riesige Goldfische mit Glitzer dran und es gab Badelatschen aus Holz. Leider war im Asium auch die Aushilfsziege. Und die wollte nicht, dass ich mit dem Rucksack, in dem nachweislich nur drei Pullis und das Tragetuch waren, im Asium bleibe. Also sind wir dann zurück nach Bremen gegangen.

In Bremen ist D-Hörnchen leider ganz doll die sehr harte Treppe vom Museum heruntergefallen; er sagt es sollte laufen werden. Doll Aua. Und das B-Hörnchen hat ihren aller ersten Wackelzahn verloren. Mit viel Blut und großem Jubel. Ein guter Tag also. Im Asium sowie in Bremen.

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