Das große Glück 

Nun beginnt er wieder, der Alltag. Und wieder stellt sich die Frage: Warum macht man das eigentlich? 

Was man macht? Sich diesen ganzen Stress antun. Arbeit für Geld, Kinder abgeben gegen Geld. Vollzeitjob und Studium und Nebenjob und Ganztagsschule. 

Jedesmal zeigen mir die Ferien ganz deutlich: Wir hier können schon gut miteinander. Genau genommen brauchen wir auch nicht wirklich viel um zufrieden zu sein. Nur leider fehlt es an einem geeigneten Lebensmodell, das dieses einfache ‚Zufrieden- sein‘ ermöglicht. Von wenig Arbeit kann man nicht leben, und viel Arbeit macht kaputt. Festgefahren! Dabei bin ich mir sicher, dass wir alle viel sinnvoller wären, hätten wir mehr Zeit zum Glücklich-sein. 

Also weiter suchen, nach dem Gut. Oder dem Besser. Oder weiter ausharren. 

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