Ein Paradoxon 

So eben geschehen, in einem Bett in Deutschland:

Frau aß ganzes Marzipanbrot und las dabei ein Buch über Anirexie. Seltsam. Schmeckt etwa doppelt gut, matert aber auch etwas mehr. 

Weiter stelle ich fest, dass Erbsensuppe und die Irische Hungersnot zwar auch strange waren, aber nicht so sehr. Gar nicht essen kann ich, wenn ich Bücher über die Shoah lese. Aber das kann man jawohl verstehen. 

Vielleicht sollte ich das lesen lassen. Tut mir nicht gut!

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