Unter Beobachtung 

Zum Abschluss des Tages waren wir heute mal essen. Ganz fein, in ’nem echten Restaurant. Mit sitzen am Tisch und halber Lautstärke. Alles easy, ich weiß, dass sowas mit meinen Hörnchen mal geht und somit habe ich mich sehr auf lecker essen gefreut. 

Und so sitzen wir da, in freudiger Erwartung auf das Essen, und dann kommt die Leitung unserer Kita rein. Egal, unwichtig, nebensächlich? Nee! Da hat man die Rechnung aber ohne meinen Perfektionismus gemacht. Mit vier kleinen Kindern in der Öffentlichkeit fühlt man sich eh schnell beobachtet, tatsächlich werde ich auch regelmäßig angesprochen. Positives wie auch negatives wird da einfach mal rausposaunt. (Die haben Sie aber alle ganz toll im Griff! Oder: Sind die alle vom selben Vater???) Wenn dann aber sogar so eine theoretische Autorität herein spaziert, gerate ich innerlich enorm unter Druck. 

Was soll ich sagen, alle Hörnchen waren großartig, ich bestimmt auch und somit werden wir nicht Thema  der nächsten Dienstbesprechung sein. Glück gehabt, oder hätte ich dich ganz einfach ruhig bleiben können? 

4 Gedanken zu “Unter Beobachtung 

      1. Jou. Unsre Leiterin ist besser als die ganze kita zusammen. Sie ist so liebenswürdig herzlich schusselig und chaotisch dass man in ihrer Anwesenheit nicht nervös werden KANN 😀

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  1. Oha….solche Situationen kenne ich auch. 🙂 Letztlich stresst man sich eh nur unnötig. Es kommt wie es kommt. Falls es Dich interessiert, ich habe einen Artikelüber das Muttersein und Perfektionismus geschrieben. „Ein Quäntchen Mary Poppins“…

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