Was tut man nicht alles

Mein B-Hörnchen ist ja ein absoluter Kletteraffe. In den Osterferien wird dieses Jahr ein Kletterprojekt für Kinder angeboten und schnell war klar, dass B-Hörnchen da mitmachen MUSS. Tja, und wie so oft im Leben ist Planung alles. Leider hat mein können sich dieses Mal nicht gerade bewiesen. 

Die Woche, in der das Projekt stattfindet, hat der Menne Frühschicht. Das bedeutet Auto und Mann sind weg. Gleichzeitig haben alle Hörnchen Ferien. Die Kletterhalle ist 20 Minuten mit der Bahn entfernt, gefolgt von einem Fußmarsch. Ich allein laufe 10 Minuten durch den Regen, nur mit B-Hörnchen sind es 15 Minuten und mit allen Hörnchen etwa 25. Diesen feucht-fröhlichen Spaß gönnen wir uns jetzt an vier Tagen hintereinander, jeweils morgens und mittags. Ein Höllenvergnügen!! 

Nun, wer wäre ich aber wenn ich das Drama so über mich ergehen lassen würde. Ich habe nach Kräften geschoben und telefoniert und dank Oma und Opa sowie der guten Tante sind etliche Tage gerettet. Was tut man nicht alles für das liebe Kind!! Danke den Helfern!

2 Gedanken zu “Was tut man nicht alles

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