Ein Klavier, ein Klavier 

Heute morgen um sieben vernahm mein unterstes Unterbewusstsein ein ‚Ding‘. Ich dank wieder in tiefe Träume und es war vergessen. Bis etwa fünf nach sieben ein „Ding da Ding“ in mein Unterbewusstsein drang. Ich lag im Bett, bewegte mich nicht und dachte in einem tiefen Seufzer:“C-Hörnchen… „; so gleich schlief ich aber wieder ein. 

Um viertel nach sieben weckte mich ein erneutes „Dadada Ding Ding“ Verdammt! Spielt die da oben wirklich auf ihrem blöde Keyboard? Ich kochte innerlich, sie würde noch das habe Haus wecken. 

„Da da da da Ding di di Ding“ hörte ich es; aus dem Wohnzimmer! Mir dämmerte es. Das war nicht C-Hörnchen. Mir fiel es entgültig wie Schuppen von den Augen: A-Hörnchen hatte kürzlich das blöde Keyboard hinter dem Sofa versteckt. Und der der da Musik machte, war der Kater. Der nämlich lief nur hinter dem Sofa rum und machte dabei hält „Dadadadaaaaa“ 

Ich habe um 20 nach sieben dem Kater das Klavier entwendet. Er trug es mit Fassung und wir alle konnten noch gut schlafen. 

2 Gedanken zu “Ein Klavier, ein Klavier 

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