Liebster Award 

Auf die Gefahr hin, dass es den einen oder anderen langweilt; hier meine erneute Teilnahme beim Liebster Award. Ich bedanke mich herzlich bei Seelenkind für die Nominierung. 

Es folgen die 11 Fragen, die ich zu beantworten habe. Here we go:

1. Was würdest du tun oder was wäre dein Wunsch wenn du noch einen Tag zu Leben hättest ? 

Hmmm. Entweder alles wie immer, falls es ein Irrtum ist, und alles wie immer weiter geht, oder aber wenn es ganz sicher wäre, also ganz und gar unglaublich sicher, dann gäbe es so vieles was ich noch machen müsste. Und das wiederum wäre einen eigenen Beitrag wert. 

2. Was ist deine Lieblingsfarbe ?

Lilarig oder petrolig 

3. Welche Musik hörst du wenn du Traurig bist ? 

Bowie

4. Welche Positiven Eigenschaften besitzt du ? 

Ich bin schlagfertig und recht redegewandt, kann gleichzeitig (zur Not auch zur selben Zeit!) gut zuhören. 

5. Wenn du noch mal von Vorn als Kind anfangen könntest , was würde sich in deinem Leben zum positiven verändern ? 

Nichts. Alles ist gut. 

6. Welche Negativen Eigenschaften würdest du gern verbessern ?

Entweder meine Figur oder meinen Umgang mit selbiger.  

7, Glaubst du an Außerirdisches Leben ? 

Definitiv 

8. Hast du schon mal Paranormale Ereignisse erlebt ? 

Bestimmt. Weiß es nur nicht genau. 

9. Kann eine Erkrankung zb. Borderline oder auch Depressionen eine Gabe sein anstatt ein Fluch. Zb. Sensibilität , Ehrlichkeit , Mit dem Herzen fühlen oder anderes was einige Menschen nicht fühlen, spüren können ? 

Auf jeden Fall. Zum Beispiel sind  viele ADHS Kinder ganz wunderbare Menschen. Sie sind kreativ, impulsiv und vielfältig. Leider passt ihr Temperament nicht in diese langweilige, genormte Welt. Viele Krankheien haben auch eine positive Seite, vielleicht sogar alle. 

10. Was machst du wenn du verzweifelst und nicht weiter weist ?

Mit wem reden. 

11. Dein Blog hilft dir , bei …..? 

Nichts. Manchmal dabei eine langweilige Busfahrt zu überleben. Tatsächlich ist er nr für mich, einfach so. 

Meine Elf fragen:

  1. Was ist wahrscheinlicher, schlechtes Wetter oder schlechte Kleidung?
  2. Fegen oder saugen?
  3. Gegen was würdest du demonstrieren? 
  4. Was für ein Fahrrad fährst du?
  5. Guckst du irgendwelche Serien?
  6. Magst du 3D Kino?
  7. Pferde oder Wölfe?
  8. Vegetarier oder Veganer oder Allesfresser?
  9. DIY oder Handwerker rufen?
  10. Ikea oder Palettensofa?
  11. Lego oder Playmobil! 

Ich nominiere folgende Blogger für den Liebster Award:

Die Regeln:1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog.

2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt

3. Nominiere 5-11 weitere Blogger für den Liebster Award.

4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.

5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.

6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Wahre Größe 

„Darf ich ich in dein Zimmer?“ Fragt C-Hörnchen das D-Hörnchen. „Nein! Geh raus!“ antwortet D-Hörnchen. C-Hörnchen geht in ihr Zimmer und beginnt allein zu spielen. D-Hörnchen stellt sich in die Tür und fragt:“Darf ich in dein Zimmer?“ „Nein!“ antwortet C-Hörnchen bestimmt. „Ich darf ja auch nicht in dein Zimmer

!“ 

Für eine halbe Minute sind beide in ihren Zimmern, Tür an Tür. D-Hörnchen klagt:“Ich will nicht alleine spielen!“ und C-Hörnchen klagt:“Allein spielen ist doof!“ Sie geht zu D-Hörnchen’s Tür, klopft und fragt:“Darf ich in deinem Zimmer mitspielen?“ D-Hörnchen keift abermals:“Nein!!“ C-Hörnchen geht wieder rüber, traurig. D- Hörnchen heult:“Ich will nicht allein spielen!“ Er geht zu C-Hörnchen’s Tür, öffnet und fragt ob er mitspielen darf. 

C-Hörnchen schaut ihren Bruder mitleidig an und sagt:“Dann komm rein!“ Sie sah zu mir und sagte:“Sonst müssen wir ja beide allein spielen.“

Suchbild

Ich haben meine Ohrringe gesucht. Eigentlich liegen sie auf den Schränkchen. Ich suchte auch in den Schubladen des Schränkchens und hinter ihm. Ich suchte in den kleinen Döschen und auf dem Regal. Ich suchte auf dem Boden, in der Wanne und fast panisch in der Toilette. Und dann begann der Menne im Türrahmen stehend zu kichern.   

B-Hörnchen hatte meine Ohrringe gut weggelegt. Na ja, neu dekoriert. Sozusagen ein Hörnchen Feng Shui. Hübsch!

Aller Anfang ist …

Mein erster Tag als Praktikantin liegt hinter mir. Heute morgen bin ich vor Aufregung fast gestorben, tausend Fragen wären in meinem Kopf und nun 

pfffffff….

ist mein Kopf voll mit Input und ich bin alle. 

Ich hasse erste Tage. Jedes Mal wieder bin ich unfassbar nervös und kann nicht aufhören, mir jedes erdenkliche Drama gründlich auszumalen. Ganz enorm kreativ kann ich in diesem Prozess werden, und wenn ich dann endlich ankomme und der erste Tag beginnt, kann mich zwar nichts mehr ernsthaft schocken, jedoch bin ich auch allein durch die Anspannung vollkommen in Eimer. 

Na ja, Mittwoch wird alles besser. Denn das wichtigste an ersten Tagen ist, dass es sie nur einmal gibt. 

Kurioses

Was soll denn das? Weiß jemand warum man sein Fahrrad auf dem Kopf anschließt? 

 Ein nachträgliches Wenden des Rades möchte ich aufgrund der Anatomie des Schlosses ausschließen. Ich dachte daran, dass es vielleicht eine Diebstahlsicherung für den Sattel ist. Aber wenn der Sattel so toll ist, wieso dann mutwillig verkratzen. Vielleicht sollen sich auch die Reifen nicht eierig stehen? Komisch. 
 

Danke Murphy 

Morgen beginnt mein Praktikum. Wie es sich gehört bin ich amtlich aufgeregt und warte, dass es endlich los geht. Und wie bestellt (und wie prophezeit) hat auch Murphy’s Law wieder einmal zugeschlagen. Die Hörnchen kränkeln; mächtig. 

Schon vor drei Tagen hatte A-Hörnchen das erste mal seit Monaten einen Asthmaanfall. Und seit er das Schlimmste überstanden hatte, und ich schon dachte ich könnte am Montag einfach so zum Praktikum gehen, bekam C-Hörnchen Fieber, und dann auch D-Hörnchen. 

Zum Glück wird der Menne zu Hause bleiben können. Und zum Glück werde ich selbst morgen früh überhaupt keine Zeit zum aufgeregt sein haben. Die Hörnchen müssen zum Arzt, Kita und Krippe benachrichtigt werden und dann ist da ja auch noch der normale Wahnsinn. Welcome to my world. 

Man sieht sich immer zweimal im Leben

Vor fünf Jahren habe ich für das damals winzige B-Hörnchen auf dem Flohmarkt ein Kleid erstanden. Für einen Euro ergatterte ich den Traum in Tüll; und B-Hörnchen liebte ihn. Und auch C-Hörnchen trug das von ihr so genannte Federkleid leidenschaftlich gern; bis es ihr letztes Jahr zu klein wurde und ich es mit zum Flohmarkt nahm. Sekunden nachdem ich das Federkleid verkauft hatte, bereute ich es bitter. Zu spät, aus der Traum. 

Heute waren der Menne und ich wieder auf dem Flohmarkt. Als wir eigentlich fertig waren sagte mein Bauchgefühl:“ Das Highlight wartet noch auf dich. Geh weiter!“ Und wir gingen weiter. Dann, am vorletzten Stand hing es: Das Federkleid. Na ja, ein Federkleid. Ich nahm es jauchzend in die Hand und sagte:“Ha! Man sieht sich immer zweimal im Leben!“, da sagte die Frau hinter dem Verkaufsstand:“Das ist Ihrs! Ich habe es letztes Jahr hier bei Ihnen gekauft!“ Die Frau beschrieb unseren Stand aus dem letzten Jahr und sagte, sie hätte uns sofort wiedererkannt. Das Federkleid gehört jetzt wieder mit. Sie hat es uns gern für den obligatorischen Euro überlassen. Zufälle gibt es…! 

Schick und Schön

Beim Fernsehen mit dem B-Hörnchen läuft eine Vorschau für so eine Renovier-Sendung, wo irgendwelchen Leuten das ganze Haus schick und schön gemacht wird. Im der Schlussszene sieht man etwa 20 Helfer über ein Feld laufen, in Richtung Haus. Einige tragen leere Bananenkisten, die ihren enormen Kampfgeist symbolisieren. Monumental erkling die Stimme des Sprechers:“Das halbe Dorf hat sich versammelt um der Familie zu helfen!“ 

B-Hörnchen guckt wenig interessiert und kommentiert dann:“Oh! Die Helfer haben sogar Bananen mitgebracht.“ 

Drive in Schule

D-Hörnchen hat grad eine gute Idee für die Schule des 21. Jahrhunderts gehabt. Er spielt mit seinen Autos und sagt:“Da ist die Schule. Das Auto darf in die Schule…“ Wenn er wüsste, wie wahr er da spricht. Heutzutage stehen an den Toren der Grundschulen Schilder wo drauf steht: „Ich bin schon groß, ich geh allein!“ In anderen Schulen gibt es ‚Kiss and go Areas‘, in denen fürsorgliche Eltern ihre Kinder verabschieden sollen. Nützen tut das alles nichts. Aufladen Fluren und in den Klassen tummeln sich bin zum 2. Klingeln die Eltern und überwachen das Anziehen der Hausschuhe und das Abstellen des Ranzens. Nach Schulschluss das gleiche Bild. Mindestens die halbe Klasse ist durch die tadellose Überwachung jeder Freiheit beraubt. 

Und hier setzt das kluge D-Hörnchen an. Die Schulen brauchen Drive-in Areas. Denn auch vor dem Schultor herrscht Eltern-Chaos. Die Kinder werden per PKW bis ans Tor gefahren, es ist von 7.45-8.00 Uhr so voll auf der Straße, dass es für die eigenständig anreisenden Kinder lebensgefährlich ist. Ein Drive-in würde alles total entzerren. Die Eltern fahren das Kind bis an die Klasse, um fünf vor acht ertönt eine Durchsage:

„Liebe Eltern, wir bitten Sie den Drive in nun zu verlassen. Wir wissen, dass es Ihnen ein großes Anliegen ist, ihre Kleinen zu umsorgen, bedenken Sie jedoch, dass die Kinder ihren Freiraum brauchen und zwischen acht und zwölf selbstständig auf ihren Stühlen sitzen. Wir erwarten Sie um zwölf zum Essen anreichen.“

Wunderbar!! Keine Sorge mehr, ob auch wirklich nicht passiert auf dem Weg in die Klasse. Keiner muss mehr ständig anrufen oder unauffällig zur Pause am Schultor vorbei schlendern. Alles wäre viel viel besser.