Cats

Gestern war ‚world catsday‘ und auch ich lebe mit zwei haarigen Flohbeuteln zusammen. Eine seltsame Symbiose die wir da vor 12 Jahren eingegangen sind. Die meiste Zeit im Jahr bemerke ich es kaum mit Katzen zusammen zu leben. Sie kommen und gehen wie sie wollen, fressen fremd und sind nicht besonders kuschelig. Was sie gut können ist alles vollhaaren, nachts dann doch noch raus wollen oder aber nachts dann doch noch rein wollen. Wichtig auch das nachts fressen wollen oder nachts ins Bett kotzen. Natürlich sind auch meine Katzen Weltmeister im ‚aufderZeitungliegen‘ und ‚überdieTastaturlaufen‘. Katzen wissen einfach worauf es ankommt, sie sind immer Nummer 1 und bilden stets den Vordergrund. 

Und wenn man sich nun nach alledem fragt, wieso ich eigentlich Katzen halte; nun ja. Meistens weiß ich das auch nicht. Aber der Gedanke, dass sie eines Tages weg sein könnten ist schlimm. Also mag ich warscheinlich Katzen. Oder aber die Katzen haben mir glauben gemacht ich würde Katzen mögen. Wer weiß das schon. 

2 Gedanken zu “Cats

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