Das nasse Gold

Vor einigen Tagen schrieb ich einen Beitrag über den Alkohol, in dem ich erklärte nicht mehr zu verstehen, wieso ich früher durchaus gern etwas trank. Seitdem ich diesen Text verfasst habe quält mich ein Ohrwurm des Nassen Goldes von Udo Lindenberg. 

Das Lied handelt vom Nassen Gold, von der geistigen Welt, die sich durch Alkohol und anderes erst eröffnet. Von Erkenntnis, von Kunst und von Kultur. Und nun muss ich es eingestehen, der Udo hat recht! Das Nasse Gold ist es, was das trinken früher liebenswert gemacht hat. Nächtelanges Philosophieren; vom 100tel ins 1000tel und Erkenntnisse, die nüchtern nicht zu erlangen sind. Keine Sekunde dieser Nächte möchte ich missen, keinen der Mitstreiter. 

So möchte ich dem bösen Alkohol nicht alle Berechtigung absprechen. Danke Udo für diese Erkenntnis. Die deiner Musik und die in meinem nüchternen Kopf. Und danke den Philosophen der Nacht, ich würde es jeder Zeit wieder tun – wenn die Kinder am nächsten Morgen nicht das sind:)

Ein Gedanke zu “Das nasse Gold

  1. Allerdings reicht der Konsum von Alkohol alleine nicht aus. Es darf nicht zu viel und nicht zu wenig sein UND ein gewisses geistiges Potential muss vorhanden sein! Ohne dieses ist man sehr schnell bei den Leuten angekommen, die betrunken wirklich unangenehm werden…

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