Tam Tam

Am 5. März habe ich keine Zeit, stand plötzlich in meinem Kalender. Rätseln sollte ich nicht. Gestern dann plapperte das A-Hörnchen beinahe irgendwas von Frühstücken und dann doch nicht. Parallel war das beherrschende Thema der letzten Tage meine Enttäuschung darüber, dass so ein Uni-Studium plötzlich zu Ende ist, und ein echter Schlusspunkt ausbleibt. Keine Feierlichkeiten, keine Zeugnisübergabe. Einfach irgendwann ein Brief; lange vorher der Job. Traurig irgendwie, mag ich doch Tam Tam. 

Heute morgen dann zogen wir wirklich los um Frühstücken zu gehen. Ich freute mich auf leckeres Essen und Zeit mit meinen Hörnchen. Alles ging seinen Gang. Im Restaurant angekommen traf mich dann fast der Schlag; äh das Tam Tam. Die komplette Familie erwartete mich. Ich bekam Geschenke und Glückwünsche. Mein Papa hielt eine kleine Ansprache und würdigte die Strapazen der vergangenen Jahre. Und so war er also endlich da, mein Schlusspunkt. Ende. Fertig. 

Danke meinem lieben Mann, der mir so viel Tam Tam gemacht hat. Und Danke meiner lieben Familie, dass ihr alle da wart. Es tat gut einen Punk setzten zu können und sich ein mal sicher zu sein, dass es jetzt alle wissen. 

2 Gedanken zu “Tam Tam

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