Endlich Ferien

Auch wenn es dieses Mal keine richtigen Ferien sind, ist die Freude riesig. Die Kinder bleiben zu Hause und der Menne und ich arbeiten im Wechselschritt. Ich morgens ein paar Stunden und er Nachmittags und Abends ein paar mehr. Kommende Woche heißt es dann: Urlaub! Es ist schon eine gewisse Umstellung. Während der Jahre im Studium waren Ferien Ferien. Da hatte ich frei, und wenn keine Semesterferien waren, dann nahm ich mir welche.

Jetzt ist das anders. Wir müssen planen und unsere wenigen Urlaubstage nach den Ferien der Kinder, der jeweiligen Betreuungszeiten und all sowas ausrichten. Schön ist das nicht und am Ende bleibt auch deutlich weniger übrig als es früher war; aber so ist es eben! Alles in einem haben wir es sicher nicht schlecht getroffen. Trotzdem bleibt der fade Beigeschmack von: Ohne all den Stress ginge auch. Wäre nicht das liebe Geld, ich würde es anders machen. Ein bisschen mehr wir im wir. Den Fokus zurück auf die wichtigen Sachen und dann viel mehr treiben lassen. 

So leben wir eben in unseren Möglichkeiten. So frei und selbstbestimmt wie möglich und so ferngesteuert wie nötig. Wenig Anspruch ans Geld, dafür viel an die Zeit. 

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