Ein mal Panik und zurück 

Im Mai seht der 10. Geburtstag des A-Hörnchens an. Geplant ist eine Party, abends in Partykeller von Oma und Opa. Am vergangenen Freitag hat A-Hörnchen die Einladungen verteilt, auf die ich zugegebenermaßen nur einen flüchtigen Blick geworfen habe. Voll gut, dachte ich. Und so selbstständig!

Eben kam ein Kumpel von Hörnchen an und lachte über so eine Einladung ohne Namen in seinem Briefkasten. „Man weiß ja gar nicht von wem die ist!!“ lachte er. Und fügte dann hinzu:“Aber am 8. kann ich eh nicht.“ Ich sah den Kumpel fragen an und erkundigte mich, ob auf der Einladung zufällig irgendwas von „Partykeller“ stünde; stand es! Oh neee! Ich schlug mir an die Stirn. Hatte mein Söhnchen etwa Einladungen zum falschen Tag ohne Absender in der Welt herumgeschickt? Na klasse. Zunächst suche ich auf dem Computer nach der Einladung; vergeblich, nicht gespeichert. Dann schrieb ich den betroffenen Eltern und setzte sie über die echten Daten (13 statt 8) in Kenntnis. Eine Mutter hatte keine E-Mail und so tief ich sie an. 

Die Mutti war sehr verdutzt von mir zu hören und konnte nach einem kurzen Blick auf die Einladung mitteilen, dass das Datum sehrwohl der von mir beschlossene 13. war. Auch Abesender und Uhrzeit stehen akkurat drauf; alles bestens. Als ich Hörnchen und Kumpel darüber in Kenntnis setzte, dass alles ok ist, stellte er trocken fest, dass er sich dann wohl verguckt hat. Never trust a 10 years old. 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s