Was wäre wenn

Die Hörnchen waren heute wieder in Schule und Kindergarten. Vollkommen überraschend hatten der Menne und ich frei und das C-Hörnchen war in freudiger Erwartung Ihrer Einschulung am Samstag zu Hause. Und so verbrachten wir einen surrealen Vormittag zu dritt. Und immer mal wieder drängte sich der Gedanke auf: Was wäre wenn wir nur ein Kind hätten, und keine Arbeit. 

Morgens um neun spielten wir eine feine Runde „Hotel“. Anschließend ging es ultra-relaxed einkaufen. Das Hörnchen schob den Wagen, zähle die Eier und stöberte ausgelassen in den Zeitschriften. Wir hatten Zeit. Um es so richtig krachen zu lassen fuhren wir noch das Auto waschen – und saugen! Ja, wir waren wahnsinnig entspannt, cool und familiär. Spiele spielen, gern! Aber in Ruhe, mit nur einem Kind ist das selten. Einkaufen mit Alemann, geht. Klar, jedoch ist es selten so richtig beschaulich. Und das Auto auszusaugen während sich vier um den Sauger streiten? Nein danke! 

So verbleiben wir in ausgelassenem „was wäre wenn“ und genießen die Momente. Und nachher genießen wir weiter, die anderen Momente! 

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