Urlaubsplanung

Nach drei Jahren „Wangerooge“ haben wir Fernweh. Fliegen! das wäre was. Und ich persönlich wünsche mir Urlaub im Warmen. Und so ist die ganze Familie am planen. Möglichkeiten, Finanzieller Rahmen und Zeitfenster werden gegeneinander abgewogen und wild korreliert und gestern haben dann die Hörnchen eins ihrer konspirativen Treffen abgehalten. Streng geheim versteht sich; Eltern unerwünscht. Und so klingt das dann, wenn vier kluge Kinder den nächsten Urlaub planen:

C-Hörnchen: „Wir wollen nach Römerland! Da ist es warm, man kann fliegen und es gibt ganz viele alte Häuser zum angucken, die noch nicht ganz kaputt sind.“ A-Hörnchen ergänzte weiter: „Rom meint sie. Rom wäre gut, besser aber irgendwo auf halbem Weg nach Pompeii.  Da wäre dann auch gleich der Vesuv und man kann die phlegräischen Felder sehen.“ Der Rest war schnell gegoogelt. Neapel wird für schlankes Geld aus unserer Heimatstadt angeflogen. Mit Mietwagen ist sowohl Rom als auch Pompeii gut zu erreichen und auch das Meer wäre in realistischer Entfernung. So einfach kann Urlaubsplanung sein. Wieso habe ich eigentlich geh angefangen zu denken? Können doch die Kinder für mich machen!

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