Halbjahrs-Arbeit

Zur Zeit arbeite ich mit einer Wochenarbeitszeit von 30 Stunden; mehr oder weniger regelmäßig. Denn gelegentlich ist eins der Hörnchen krank; gelegentlich alle 1-2 Wochen. Also, wenn es gut läuft bin ich also alle 2 Wochen für 30 Stunden die Woche auf der Arbeit. Wenn es schlecht läuft eben auch seltener.

Viel sinnvoller für mich, und viele andere betroffene Eltern, wäre ja ein Halbjahrs-Arbeismodell. Von April bis September arbeite ich gern und viel und zuverlässig, von Oktober bis März nur sporadisch. Ja, so könnte es gehen, denke ich als mir im selben Moment einfällt, dass ich dann ja den ganzen Sommer über… Nein! Das ist auch keine Lösung. Ich könne von April bis September gelegentlich arbeiten und von Oktober bis März sporadisch. Den September würde ich glatt anbieten voll zu arbeiten, in allen anderen Monaten ist es mir eigentlich zu viel.

Es ist erstaunlich, wie wenig das Prinzip „regelmäßige Erwerbsarbeit“ in mein derzeitiges Leben passt und wieviel ich dennoch auf mich nehme um es irgendwie passend zu machen. Traurig, und irgendwie unnötig. Gäbe es doch so viele Modelle, die Leben, Kinder und all das viel besser zusammen bringen können.

Ich muss jetzt los, arbeiten. Und danach plane ich die Revolution.

2 Gedanken zu “Halbjahrs-Arbeit

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