Tiramisu

Tatsächlich sieht die Sache ja mal so aus. Immer wenn ich Tiramisu sehe, denke ich: Boa Wahnsinn, sieht das gut aus, ich sterbe vor Verlangen! Dann lade ich auf, trage das Zauberzeug an meinen Platz und das Wasser läuft mir im Mund zusammen! Tiramisu; der Wahnsinn. Ein Himmelreich, ein Träumchen!!

Dann nehme ich den ersten Löffel, voller Vorfreude, lasse es mir langsam auf der Zunge zergehen und nach einigen Sekunden stelle ich fest: Urgs! Tiramisu; mag ich ja gar nicht. Also, was heißt nicht, zumindest dieses hier mag ich nicht. Vielleicht war der erste Löffel nur nix – und dann nehme ich den zweiten. Der ist dann auch nix und schnell kapituliere ich vor dem vermeintlichen Lecker. Meistens zerlege ich es vorher noch in seine Einzelteile, um die nicht-schmeckende Komponente ausfindig zu machen. Ohne Erfolg, ich mag sie alle nicht.

Es ist ein Rätsel, mein Hirn weigert sich die Information: „Mag das nicht“ anzuerkennen und so tappe ich immer wieder in die böse Falle. Ab heute male ich mir schwarze Striche auf den Arm, als Erinnerung!

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