Die Büchse der Pandora

Das Ende der Geschichte ist, dass alle vier wieder da sind, spielen und streiten. Na ja, und das mir ein wenig die Beine schmerzen, zum Glück nicht der Kopf. Gestern war Tanznacht in der kleinen Keller-Disco meines Vertrauens und so habe ich getanzt. Die ganze Nacht, bis in den Morgen, glücklich und zufrieden. Eigentlich braucht’s nicht viel mehr um mich sehr glücklich zu machen. Ein paar Menschen die ich mag, gute gute Musik und ein wenig Platz zum bewegen. So in etwa lautet das Rezept, mit dem ich es verlässlich schaffe meinen wirren Kopf und allerlei Problemchen einfach mal auszuschalten. Die Büchse der Pandora, ein paar Studnen lang leben ich mein anderes Leben.

Und eben kamen sie dann alle wieder. Von Oma und Opa und Opa und Oma, voll mit Erlebnissen und tollen Geschichten begrüßten sie sich, als hätten sie sich Monate lang nicht gesehen und begannen sofort zu spielen – als wäre kein Wimpernschlag vergangen. Und wieder bin ich glücklich; sie alle zu haben, das alles zu erleben und irgendwie beides Leben zu dürfen. Mein Leben, ihr Leben und unser Leben.

Mein Dank gilt den Omas und Opas, die uns immer wieder diesen Freiraum schenken, dem lieben Musikmann von gestern Abend, der mich Lied für Lied durch den Abend getragen hat, der lieben Freundin, die Stunde um Stunde mit mir getanzt hat und dem Menne, des mir so lange dabei zugesehen hat.

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