Anziehen

Wir wollen das Haus verlassen. Wie immer an schulfreien Tagen ist das A – Hörnchen zur Mittagszeit noch im Schlafanzug. Freundlich bitte ich ihn, sich eben etwas anzuziehen. Er ist entsetzt! „Voll anstrengend!“ So beginnt er zu verhandeln. „Muss Unterhose?“ Ich erkläre, dass eine Unterhose immer muss. Unterhosen stehen nicht zur Debatte. „Kann Hose über Schlafanzughose?“ ich erwidere, dass ich es für keine gute Idee halte, über die Schlafanzughose eine Jeans zu ziehen. A -Hörnchen verstirbt hierauf fast. „Kann Schlafanzugpulli unter Pulli?“ Ich atme tief ein, atme wieder aus. „Ja!“

Etwa 10 Minuten später erscheint das Kind endlich angezogen, naja nennen wir uns -sowas ähnliches wie angezogen- in der Küche. Wir können los. Naja, nennen wir es -sowas ähnliches wie los! Denn wirklich los können wir erst, nachdem wir darüber diskutiert haben, ob Hausschuhe im November geeignet sind um rauszugehen, ob Jacken wirklich notwendig sind und ob eine Mütze überhaupt Sinn macht. Wisst ihr was das interessante ist? Ich diskutiere gefühlt bis in den Juli hinein darüber, ob Handschuhe wirklich noch notwendig sind, Gummistiefel adäquate Bekleidung und ob gefütterte Regenhosen wirklich Not tun. Als folge es einer übergeordneten macht, ist das bekleiden meiner Kindern immer irgendwie a-zyklisch.

Mal im Ernst, ich weiß nicht was so schlimm daran ist sich anzuziehen. Ich habe auch noch nicht verstanden, was die Nachteile von Saison gerechter Kleidung sind. Sommerkleidchen im Dezember, gefütterte Leggins mit Strumpfhose im August. Ich versteh das alles nicht! Ich meine, habe ich irgendwas falsch gemacht? Habe ich meine Kinder irgendwie falsch erzogen, ihnen irgend etwas wichtiges nicht beigebracht? Betrifft dieser ist sind wirklich nur mich? Seid ihr auch betroffen? Fragen über Fragen, keine Antworten. Vielleicht muss ich mich einfach damit abfinden, dass so eine banale Aktion, wie das Haus zu verlassen mal eine Aktion von mehreren Stunden werden kann. Zumindest dann, wenn die Kinder noch nicht angezogen sind.

Anziehen

Wir wollen das Haus verlassen. Wie immer an schulfreien Tagen ist das A – Hörnchen zur Mittagszeit noch im Schlafanzug. Freundlich bitte ich ihn, sich eben etwas anzuziehen. Er ist entsetzt! „Voll anstrengend!“ So beginnt er zu verhandeln. „Muss Unterhose?“ Ich erkläre, dass eine Unterhose immer muss. Unterhosen stehen nicht zur Debatte. „Kann Hose über Schlafanzughose?“ ich erwidere, dass ich es für keine gute Idee halte, über die Schlafanzughose eine Jeans zu ziehen. A -Hörnchen verstirbt hierauf fast. „Kann Schlafanzugpulli unter Pulli?“ Ich atme tief ein, atme wieder aus. „Ja!“

Etwa 10 Minuten später erscheint das Kind endlich angezogen, naja nennen wir uns -sowas ähnliches wie angezogen- in der Küche. Wir können los. Naja, nennen wir es -sowas ähnliches wie los! Denn wirklich los können wir erst, nachdem wir darüber diskutiert haben, ob Hausschuhe im November geeignet sind um rauszugehen, ob Jacken wirklich notwendig sind und ob eine Mütze überhaupt Sinn macht. Wisst ihr was das interessante ist? Ich diskutiere gefühlt bis in den Juli hinein darüber, ob Handschuhe wirklich noch notwendig sind, Gummistiefel adäquate Bekleidung und ob gefütterte Regenhosen wirklich Not tun. Als folge es einer übergeordneten macht, ist das bekleiden meiner Kindern immer irgendwie a-zyklisch.

Mal im Ernst, ich weiß nicht was so schlimm daran ist sich anzuziehen. Ich habe auch noch nicht verstanden, was die Nachteile von Saison gerechter Kleidung sind. Sommerkleidchen im Dezember, gefütterte Leggins mit Strumpfhose im August. Ich versteh das alles nicht! Ich meine, habe ich irgendwas falsch gemacht? Habe ich meine Kinder irgendwie falsch erzogen, ihnen irgend etwas wichtiges nicht beigebracht? Betrifft dieser ist sind wirklich nur mich? Seid ihr auch betroffen? Fragen über Fragen, keine Antworten. Vielleicht muss ich mich einfach damit abfinden, dass so eine banale Aktion, wie das Haus zu verlassen mal eine Aktion von mehreren Stunden werden kann. Zumindest dann, wenn die Kinder noch nicht angezogen sind.

Anziehen

Wir wollen das Haus verlassen. Wie immer an schulfreien Tagen ist das A – Hörnchen zur Mittagszeit noch im Schlafanzug. Freundlich bitte ich ihn, sich eben etwas anzuziehen. Er ist entsetzt! „Voll anstrengend!“ So beginnt er zu verhandeln. „Muss Unterhose?“ Ich erkläre, dass eine Unterhose immer muss. Unterhosen stehen nicht zur Debatte. „Kann Hose über Schlafanzughose?“ ich erwidere, dass ich es für keine gute Idee halte, über die Schlafanzughose eine Jeans zu ziehen. A -Hörnchen verstirbt hierauf fast. „Kann Schlafanzugpulli unter Pulli?“ Ich atme tief ein, atme wieder aus. „Ja!“

Etwa 10 Minuten später erscheint das Kind endlich angezogen, naja nennen wir uns -sowas ähnliches wie angezogen- in der Küche. Wir können los. Naja, nennen wir es -sowas ähnliches wie los! Denn wirklich los können wir erst, nachdem wir darüber diskutiert haben, ob Hausschuhe im November geeignet sind um rauszugehen, ob Jacken wirklich notwendig sind und ob eine Mütze überhaupt Sinn macht. Wisst ihr was das interessante ist? Ich diskutiere gefühlt bis in den Juli hinein darüber, ob Handschuhe wirklich noch notwendig sind, Gummistiefel adäquate Bekleidung und ob gefütterte Regenhosen wirklich Not tun. Als folge es einer übergeordneten macht, ist das bekleiden meiner Kindern immer irgendwie a-zyklisch.

Mal im Ernst, ich weiß nicht was so schlimm daran ist sich anzuziehen. Ich habe auch noch nicht verstanden, was die Nachteile von Saison gerechter Kleidung sind. Sommerkleidchen im Dezember, gefütterte Leggins mit Strumpfhose im August. Ich versteh das alles nicht! Ich meine, habe ich irgendwas falsch gemacht? Habe ich meine Kinder irgendwie falsch erzogen, ihnen irgend etwas wichtiges nicht beigebracht? Betrifft dieser ist sind wirklich nur mich? Seid ihr auch betroffen? Fragen über Fragen, keine Antworten. Vielleicht muss ich mich einfach damit abfinden, dass so eine banale Aktion, wie das Haus zu verlassen mal eine Aktion von mehreren Stunden werden kann. Zumindest dann, wenn die Kinder noch nicht angezogen sind.