Vocabulary

Mit dem A-Hörnchen Vokabeln zu lernen ist eine große Freude! Jede zweite Vokabel bietet einen tollen Ohrwurm und so ist es für mich jedes Mal wie eine einzige große Assoziationskette. 

Show me the way to your heart, trust your emotion right from the start. Dont’t worry, be happy and all this time you were pretending so much for my happy ending.  Oh happy day, oh happy day… And let’s talk about sex baby, let’s talk about you and me.  Maybe, maybe, maybe, maybe, maybe dear I guess I might have done somethin‘ wrong…. Maby; and listen to your heart – when he’s calling for you! Step by step uuuhhh baby! Help! I need somebody help! And looove is everywhere, too you I swear. Even in out house, in the middle of the street. —-Wrong! 

Fröhliches Ohrwurmen. I’m lov’in it! 

Bescheidenheit 

B-Hörnchen kommt morgen in die dritte Klasse. Besonders freut sie sich auf den englisch Unterricht. Wir sprachen über die anstehenden Herausforderungen und das Vokabeln lernen. Ich stellte die Frage in den Raum, ob es ihr wohl leicht fallen wird die Vokabeln zu lernen und sie wurde still. Mit dem A-Hörnchen hatte ich gelegentlich Vokabeln gelernt und objektiv betrachtet hatte es ihm wenig Mühe bereitet die wöchentlichen Rationen zu lernen. Mit täglich 5 Minuten war er gut dabei, oftmals brauchte er viel weniger. 

B-Hörnchen räumte dann ein, dass sie schon vermutet viel lernen zu müssen. Ich entgegnete, dass ich finde sie könne gut auswendig lernen . Gedichte und Lieder zum Beispiel kann sie rasend schnell. B-Hörnchen war nicht überzeugt und gab dann kleinlaut zu, dass sie die meisten von A-Hörnchens Vokabeln schon wieder vergessen hat….

Welch tragische Bescheidenheit! Ehrlich gesagt glaube ich, dass auch das A-Hörnchen die meisten seiner Vokabeln wieder vergessen hat – trotz dessen, dass er damit in der Schule gearbeitet hat. B-Hörnchen hingegen war allenfalls Zaungast beim Vokabeln lernen. Ich staune, immer wieder! 

So gut ich kann

A-Hörnchen schreibt heut eine Englischarbeit. Er ist gut vorbereitet und alles sollte gut klappen. Beim Frühstück fragte ich ihn, ob er eigentlich vor einer Arbeit aufgeregt wäre oder Angst hätte. Er sah mich überrascht an und sagte:“Nee! Gar nicht!“ Ich erläuterte noch, dass manchen Menschen Angst hätten zu versagen, da führte er fort:“ Mama! Ich mach das genau so gut, wie ich es kann. Und besser wäre es dann ja eh nicht geworden!“ 

So ist es wohl, großartig, wenn man das so sehen kann. Ich persönlich bin immer entsetzlich aufgeregt; und mache es dann so gut, wie ich es eben in diesem Zusand noch kann. Ein wenig von seinem Selbstvertrauen könnte mir da auch nicht schaden.