Mein Mond

Vergangene Nacht war eine besondere Nacht. Zum ersten Mal seit langer langer Zeit kamen drei Ereignisse zusammen: Vollmond, Blue-Moon und Blutmond (zugegeben, nur in Japan zu sehen). Diese Konstellation ist selten und seit 35 Jahren nicht mehr zu sehen gewesen.

35 Jahre und 61 Tage um ganz genau zu sein. Und jetzt kommt der erstaunliche Teil: Vor 35 Jahren und 61 Tagen war der 1. Dezember 1982; der Tag bzw. die Nacht vor meiner Geburt! Und da man doch also davon ausgeht, dass Vollmonde Wehen auslösen, kann ich jawohl ganz sicher davon ausgehen, dass diese Trias unmittelbar für meine Geburt verantwortlich ist. Folglich ist heute, oder eben heute Nacht, mein wahrer Geburtstag.

Wieso ich das erzähle? Weil ich es ganz zauberhaft finde! Happy Birthday:)

Papas und Babys

Das Thema „Babys bekommen und Babys machen“ ist seit Wochen hoch im Kurs und so kommt es, dass auch das C-Hörnchen nun halbwegs über die Vorgänge aufgeklärt ist. Was sie rudimentär verstanden hat, ist dass der Papa sich auf die Mama legt und dann kommen Eier zu Samen und dann kommen Babys in die Mama. Was genau da passiert, das weiß sie nicht und ich bin mir außerdem sicher, dass es Ohren Horizont bei weitem übersteigen würde. 

Eben beim Essen kam das Thema Babys im Bauch mal wieder auf den Tisch. C-Hörnchen erklärte uns dann, dass das Baby nämlich bei der Mama im Bauch ist, weil der Papa beim machen auf der Mama war. Wenn aber die Mama auf den Papa ginge, dass würde der Papa das Baby im Bauch haben. Großartige Theorie!! Unseren Einwand, dass die Papas keinen Platz im Bauch für Babys hätten, fand sie zunächst unlogisch; seinen doch die Papas in der Regel viel größer. Nach kurzer Überlegung kam sie dann aber zu dem logischen Schluss, dass bei den Papas wahrscheinlich im Bauch alles voller essen sei. 

Ich finde Papas sollten Babys austragen können! Und wenn das schon nicht, dann sollen sie zumindest stillen können. Das wäre himmlisch gewesen. Aber gut, das Thema ist durch, der Drops ist gelutscht und somit ist es jetzt auch egal. 

Hebammen und Hausgeburt VI

Nachdem eine Hebamme eine Hausgeburt, oder aber eine ambulante Geburt im Geburtshaus begleitet hat, folgt die eigentliche Arbeit. Die Nachsorge. In den ersten sieben Tagen nach einer Geburt werden Muttern und Kind mindestens einmal (gern öfters)am Tag besucht. Auch in der zweiten und dritten Woche kommt sie alle zwei Tage, bei dessen auch öfter. Bis zu sechs Wochen nach der Geburt wird man regelmäßig besucht. Bei m diesen Besuchen werden zum einen Mutter und Kind begutachtet, zum anderen geht es darum, zB das Stillen zu lernen, praktische Fragen des Alltages zu lösen und vieles mehr. So ein Besuch dauert gern eine Stunde und ist für uns immer der Mittelpunkt des Tages gewesen. Wiegen, Messen, Nabel begutachten. Das erste Bad haben wir immer mit der Hebamme gemeinsam durchgeführt und irgendwann kamen die ersten Rückbildungsübungen. Zwei mal haben meine Hebammen wirklich große Arbeit gemacht; zweimal habe ich sie wirklich gefordert.

Bei einem Hörnchen entwickelte ich eine Postnatale Depression.  Über Wochen hinweg rutschte in in diesen dunkeln Studel aus Angst und Unzulänglichkeit. Ich war ein Wrack, ein Schatten meiner Selbst und meine Hebamme gab alles. Nach 5 Wochen verwies sie mich an eine Psychologin und mir wurde geholfen. Bis heute bin ich der Hebamme endlos dankbar dafür, dass sie in dieser Zeit erkannt hat was los war und mit half. 

Bei einem anderen Hörnchen bekam ich eine Brustentzündung. Auch in diesem speziellen Fall war die Hebamme immer zur Stelle, wog ab und versuchte zu helfen. Auch in diesem Falle erkannte sie den Moment abzugeben; an die Klinik. Ich hatte 10 Tage lang mit Fieber und endlosen Schmerzen gelegen, tapfer mein Baby gestillt und gehofft alles würde wieder besser werden. Wurde es nicht. An Tag 11 kam ich in die Klinik, Tropf, Antibiose und nach 2 Tagen war der Spuk vorbei. 

Ich bin meinen Hebammen endlos dankbar für all diese Zeit, die Besuche, die Gespräche und die Hilfe. Ich bin dankbar mich so umsorgt gefühlt haben zu können, und so geschützt gewesen zu sein. Ich kann mir kein Wochenbett ohne Hebamme vorstellen, und keine Geburt. 

Hausgeburt und Hebammen V

Das D-Hörnchen hat sich einen eigenartigen Tag für seine Geburt ausgesucht. Der 9.8.13 war sein errechneter Entbindungstermin; und genau an dem kam er auch. Dass dieser Termin schwierig ist erfuhren wir aber erst, als wir A-Hörnchen für die Schule anmeldeten. Die Einschulung sollte an 10.5. sein, nur einen Tag nach dem errechneten Termin. Die ganze Schwangerschaft über vertraue ich dem guten Willen des Schicksals und war mir sicher, dass es zu keiner Kollision kommen würde. Da es mir die gesamte Schwangerschaft über wirklich schlecht ging, hoffte ich einfach auf eine frühere Entbindung und versuchte diese sogar am 1.8. mittels Rizinusöls einzuleiten; ohne jeden Erfolg! 

Am 9.8., dem Tag vor der Einschulung, war ich entspannt. Die großen drei Kinder waren mit Oma (der Mutter des Mennes) unterwegs und ich war so schwanger wie man nur sein konnte. Alles für die Einschulung war geplant, in keiner Sekunde dachte ich daran ein Baby zu bekommen. Schließlich hatte ich anderes zu tun. 

Bis mittags. Um 12.30 Uhr gab mein Körper mit Pauke und Trompeten bekannt: Heute!! Da ich inzwischen davon ausging, dass es schnell gehen würde, informieren wir erst Oma darüber, dass sie noch etwas mit dem Kinder unternehmen sollte, und riefen dann die Hebamme. Witziger weise war die Hebamme von der Geburt des C-Hörnchen just an diesem Tag aus dem Urlaub zurück und freute sich über unseren Anruf. Routiniert zog ich mich wieder in die Badewanne zurück und harrte der Dinge die da kommen. 

Dank der tollen Erfahrungen bei den vorangegangenen Geburten war ich ruhig und entspannt. Zwar wusste ich, dass die kommenden Stunden nicht leicht werden würden, jedoch wusste ich mehr denn jeh, dass ich auch dieses Baby sicher und geborgen auf diese Welt bringen würde. Meine Hebamme kam um 13.15 Uhr, untersuchte mich und stimmte zu, dass gut voran ging. Alles war bestens. 

Gegen 14 Uhr war ich sicher, dass das Baby jeden Moment da sein würde. Ich hatte heftige Wehen, alles war gut. Plötzlich geriet mir alles außer Kontrolle. Mein Körper rebellierte, es ging nicht mehr voran. Rein logisch hätte das Kind kommen müssen, das tat es aber nicht. Ich würde panisch und nun von den Schmerzen überrannt. Mit Wehenschmerz verhält es sich in etwas so: Solange man Herrin der Lage ist tut es zwar teuflisch weh, man kann es aber beherrschen. Wird man panisch oder orientierungslos, überrennt einen der Schmerz. Das geschah nun und ich schrie:“Es ist stecken geblieben!“ Und genau das war geschehen. Das Kind hatte sich mit der Schulter verkeilt, und anstatt es rauszupressen drückten die Wehen es mit der Schulter gegen den Ausgang. 

Alles ging plötzlich schnell. Die Hebamme sagte ich solle aus der Wanne kommen, es herrschte keine Hektik jedoch kam deutlich Bewegung ins Spiel. Zum Glück war ganz offenbar das D-Hörnchen Herr der Lage! Bei meinen unbeholfen Versuchen die Wanne zu verlassen ist er schlussendlich nach wenigen Minuten doch ins Becken gerutscht und war dann, so wie ich es erwartet habe, wenige Aufenblicke später da. Um 14.17 Uhr  kam das kleine Hörnchen auf die Welt. Sichtlich geschafft und sehr blau, aber fit. 

Am nächsten Tag wurde eingeschult; ohne mich. Ich hütete mit D-Hörnchen das Bett. Eine liebe, gute Freundin schmiss den Haushalt und die komplette Feier und ich verließ am Nachmittag samt Hörnchen für 45 Minuten das Bett um den neuen Erdenbürger im heimischen Garten der Familie zu präsentieren. 

Meine Hebamme kam mich an diesem ersten Tag zwei mal besuchen. Einmal um das Baby und mich zu untersuchen und ein zweites Mal um meine geschundene Mutterseele zu verarzten. Denn die Einschulung des Sohnes zu verpassen war hart; trotz des tollen Ausgleichs. 

Hebammen und Hausgeburt IV

Die Geburt meines dritten Hörnchens war etwas ganz besonderes! In vielerlei Hinsicht war es einfach zauberhaft. 

Die ersten Vorboten der bevorstehenden Geburt bemerkte ich um die Mittagszeit. Die zwei großen Hörnchen waren im Kindergarten und der Menne und ich beschlossen zunächst zu Mittag zu essen. Gegen 13 Uhr nahm ich die Wehen ernst und rief meine Hebamme an. Ich informierte sie über erste Wehen und gab zu verstehen, dass sicher noch Zeit wäre. Da es sich bewährt hatte, zog ich mich in die Badewanne zurück. Mein Menne informierte die Oma, die die Großen vom Kindergarten abholen sollte. Alles war entspannt. 

Gegen halb zwei war plötzlich alles doll. Ich bat den Menne schon recht hektisch die Hebamme zu rufen und hoffte inständig sie würde bald kommen. Um 14.00 Uhr war sie da und fand mich in der Wanne, bereits in der Endphase der Geburt vor. Bei dieser dritten Entbindung begleitete mich eine andere Hebamme, die ich im Rückbildungskurs nach B-Hörnchens Geburt kennengelernt hatte. Ich fand sie schon damals super und verabschiedete mich nach 12 Wochen Kurs mit den Worten:“Mit dir würde ich auch gern mal ein Kind bekommen!“ 

Nun sollte es also soweit sein.  Nach einer kurzen Untersuchung hielt sie sich sehr zurück und ließ mich tun was ich für richtig hielt. Wir verstanden uns ohne Worte und ich hatte alle Freiheit der Welt. Und so kam es, dass ich um 14.22 Uhr ganz allein mein C-Hörnchen zur Welt brachte. Ich gebar sie in meine eigenen Hände; der Menne und die Hebamme waren als Zuschauer anwesend. Doch damit nicht genug, das kleine Hörnchen hatte noch eine weitere Überraschung für uns parat: Sie wurde in intakter Fruchtblase geboren. Der Anblick war vollkommen überwältigend. So befreite ich  das kleine Wesen aus seiner schützenden Hülle und legte es auf meinen Bauch; wo so ein Baby halt hingehört! Die ganze Geburt war so friedlich und selbstbestimmt, wie es garantiert nur eine Hausgeburt sein kann. Alles war wie in einem Fluss, es lief in eigenen Bahnen, wie von selbst. 

Gegen 14.15 Uhr, also wenigen Minuten vor der Geburt, war übrigens meine Mutter ins Haus gekommen. Sie sollte unseren Autoschlüssel abholen, um dann die Hörnchen zu holen. Völlig ungeplant war sie nun bei der Geburt dabei, harrte tapfer ein Stockwerk über mir aus und musste mit anhören, wie ihr Kind ein Kind bekam. Dann kam sie in den Genuss das frische Menschlein kennenlernen zu dürfen, ganz kurz bevor sie dann los musste. Bis heute beschwört sie, den ganzen Tag lang ein irres Grinsen im Gesicht gehabt zu haben. 

Hebammen und Hausgeburt II

Als ich zum ersten Mal schwanger wurde war schnell klar, dass es eine Hausgeburt werden sollte. Krankenhaus; das kam nicht in frage. Ich war nicht krank, ich sah mich auch nicht in Gefahr. Ich sollte nur ein Baby bekommen, so unkompliziert wie schon Millionen und Milliarden vor mir. Über Krankenhäuser hatte ich nicht viel gutes gehört. Komplettrasur, Zugänge, Dammschnitt. Dazu schlechte Betreuung und Stress. Nicht auszudenken ich hätte in den Stunden vor der Geburt andere Frauen in den Wehen gehört. 

Eine Hausgeburt also; vollkommen klar. Ich nahm schon in der 8. Woche Kontakt zu einem Geburthaus auf und kam von da an in den Genuss von Vorsorge und Vorbereitung durch drei freiberufliche Hebammen. Bei regelmäßigen Terminen lernte ich „meine“ Hebammen kennen und fühlte mich rundum gut aufgehoben. Die Rahmenbedingungen der Geburt waren geklärt, alles Equipement zu Hause und bei einem Hausbesuch hatte sich eine Hebamme mit dem häuslichen Gegebenheiten vertraut gemacht. Wir waren bestens versorgt. 

Drei Wochen vor dem Entbindubgstermin begann die Rufbereitschaft der Hebammen. Rund um die Uhr war nun eine meiner Hebammen per Handy zu erreichen. Immer, überall. Eine enorme Leistung bedenkt man, dass die Hebammen im Team nicht nur eine Frau betreuen und Babys auch durchaus mal 10 Tage länger im Bauch bleiben als geplant. 

Mein erstes Baby kündigte sich prompt am errechneten Geburtstermin an. Morgens um 5 zwickte es zum ersten Mal. Um sieben beschloss ich, dass das wohl Wehen sind. Ich rief meine Hebamme an und verabredete mich um 10 mit ihr. Bis dahin hieß es duschen, frühstücken und ruhen. Um 10 Uhr dann bestätigte sich die inzwischen recht sichere Annahme: Heute gibt’s ein Baby! 3 cm Muttermund; erfahrene Eltern wissen: Das ist nichts. Ein Baby braucht 10 cm. Nicht weniger. Bis dahin galt es gleichermaßen in Bewegung und zur Ruhe zu kommen. Gegen Mittag gingen wir noch einmal spazieren, kamen aber nicht weit. Das „Aua“ wollte langsam ernst genommen werden. So landete ich am frühen Nachmittag in meiner geliebten Badewanne. Mit Fernseher und Telefon. Ein stundenlanges Telefongespräch mit meiner besten Freundin lenkte mich von vielen Wehen ab, so dass es irgendwann 17.00 Uhr war und meine Freundin den denkwürdigen Satz sprach:“Irgendwie ist es jetzt ganzschön häufig!“ Tatsächlich hatte ich inzwischen keine 5 Minuten mehr zwischen den Wehen und plötzlich ging es rund. Mein Menne rief die Hebamme, die war nach 20 Minuten da, und ich war inzwischen schwer am arbeiten. 

Diagnose um etwa 17.30 Uhr: Alle Tore offen; Zwergie kann kommen! Tat Zwergie dann auch; noch weitere zwei Stunden lang. Ein Baby zur Welt zu bringen brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Zwischen Wanne, Flur  und Bett zog ich meine Bahnen und versuche irgendwie Herrin der Lage zu werden; zwecklos. Irgendwann gelang es mir, mich dem Schmerz hinzugeben und dem Zwerg und meinem Körper die Regie zu überlassen. Und dann kam er. Um 19.35 Uhr kam mein A-Hörnchen zur Welt. In meinem Bett, einfach so. 

Die Geburt war problemlos und verhältnismäßig schnell. Ich war entspannt und konnte mich fallen lassen. Hierfür gibt es zwei einfache Gründe: Ich war in meinen eigenen vier Wänden und konnte mich so hervorragend viele Stunden lang ablenken, und ich hatte eine ruhige, gelassene Hebamme an meiner Seite, die viel Zeit und Empathie hatte und sich nur um mich und mein Baby gekümmert hat. Es war perfekt.

Auch in den Tagen und Stunden nach der Geburt war die Rolle meiner Hebammen von großer Bedeutung. Mehr dazu wann anders. 

Stilldemenz

Nun habe ich mich beinahe totgelacht!! 

Kirsten Fuchs berichtet über das Glück frischgebackrner Mütter, und sie hat so recht!! Zum Glück ist ihr Bericht, zumindest in meinem Fall, nur beim ersten Kind zutreffend gewesen. In jedem Fall aber ist er einfach großartig! Viel Spaß beim gucken. 

babys 

Manchmal frage ich mich ob ich jemans aufhören werde traurig zu sein wenn ich Schwangere oder Babys sehe. Also, ich bin das nicht immer und in freue mich für und mit jedem, der ein Baby bekommt, aber manchmal zwickt es. Und manchmal kullern Tränen. 

„Diese Kinderkriegerei hat es schon in sich!“, das hat meine Hebamme mal gesagt. Sie meinte damals die körperlichen Beschwerden. Ich meine immer mal wieder den Suchtfaktor. Schwanger sein ist Schwerstarbeit, Neugeborene pflegen auch. Und trotzdem könnte ich gut und gern nochmal. Diese zauberhaften Monente, dieser unfassbar Hormon-getränkte Zustand, in dem man einzig und allein aus Liebe und Bindung besteht ist es einfach alles wert. Immer wieder. 

Sicher, das trifft nicht jeden so hart. Manch einer ist nach einer Geburt kuriert, anderen reichen die Monate der Schlaflosigkeit, die ein Kind mit sich bringt. Ich für meinen Teil bin schwerstabhänig. Na ja, und was soll ich sagen? Mein Mann ist es nicht. Und so kamen wir zu dem Kompromiss: Drei mal ist Bremer-Recht, vier mal ist auch nicht schlecht- und das muss reichen. So ist er nicht vollkommen chronisch gestresst und ich muss halt ab und zu weinen. Schnieff 

In Sachen Namensgebung 

C-Hörnchen fragte mich, wie das so war, als sie geboren wurde. Also berichtete ich:

Es war Mittags und sie ist aus meinem Bauch raus gekommen, zu Hause in der Badewanne. Und Papa und ich haben uns ganz ganz doll gefreut und sie geküsst und gekuschelt. Und ich erzählte ihr, dass wir sie so schön fanden, dass wir sie immer wieder angucken mussten, und kuscheln und küssen. Und dann, so erzählte ich, sind wir in Mama und Papas Bett gegangen und haben sie weiter festgehalten, und sie hat Milch getrunken. C-Hörnchen hörte mir gebannt zu und klebte an meinen Lippen. 

Ich beendete meine Erzählung mit der Suche nach dem richtigen Namen. So berichtete ich, dass ihr Papa ihren Namen schon am Abend zuvor vorgeschlagen hatte, ich aber unsicher war. Am nächsten Morgen sagte ich dann zum Menne:“Ja! Lass sie uns C-Hörnchen nennen!“

Da brach mein kleines C-Hörnchen in Tränen aus und schluchzte:“Aber ich wollte Minion heißen!!“