Noch einmal schlafen, und dann beginnt ads, was wir bis März diesen Jahren als „Normalität“ bezeichnet haben. Regelbeschulung. Die Hörnchen sind not amused, schon ein krasser Gedanke dieses Fünf-Tage Woche- Ding“. Und so taten wir in den vergangenen tagen das, was wir jedes Jahr tun: Hefte und Mappen kaufen, Kleber Buntstifte und co natürlich auch. Die Füllungen der Brotdosen diskutieren und most of all: Viel zu spät ins Bett gehen.

Am ersten Schultag nach den Ferien herrscht dann, wie jedes Jahr, Zombie-Alarm – in diesem Jahr allerdings mit Maske. Denn an den weiterführenden Schulen gilt Maskenpflicht. Die Hörnchen sind auch hierüber not amused. Noch ein Fashin-Detail, das bedacht werden muss und überhaupt. Für die Lehrer ein potentieller Vorteil; sie müssen nur knapp 1/3 der leichenblassen, übermüdeten Gesichter bestaunen und auch sonst haben Masken ihre Vorteile. Die Fraktion „Zähneputzen mach ich nicht“ stinkt sich selbst voll, Lehrer mit feuchter Aussprache sind keine Bedrohung mehr und nie aßen sich Knobi und Zwiebel so sorglos. Dennoch, die Hörnchen… nun ja.

Ich starte mit wenig Elan und noch weniger Überzeugung in das neue Schuljahr. Ob es sinnvoll ist 25 halbstarke Hormon-Schlumpies in eine Klasse zu setzen? Zugegeben, das ist es nie, aber unter virologischen Gesichtspunkten betrachtet; nein. Hinzu kommt, dass ab Oktober eh immer einer schnieft, einer hustet (und die Grundschule Läuse hat). Die Situation droht überzeugend, meinem Arbeitszeitkonto, meinen Nerven und dann irgendwie ja auch der Gesundheit eines jeden. Ich mag das nicht mehr.

Lösungen? Keine, ganz klar. Ich persönlich hätte die Welt gern auf Pause gesetzt. Ein Jahr mit alles nix. Keine Schule, keine Arbeit, keine Minusstunden. Keine verpassten Unterrichtsstunden, kein vermasselter Stoff. Jeder macht was er kann, alle geben das, was eben geht. Der Rest ist eben Zauberei. Mene mene, hex hex und alles ist gut. Ich Weißbuches, dass das so einfach nicht ist, dennoch… ach man!

Und so warten wir es mal ab, wer wie lange zur Schule darf. Wer wann den ersten positiven Fall hat, welches meiner Kinder zuerst Husten hat und wie viele Wochen uns das kosten wird. Warten wir es ab, ob Kind-krank Tage, Überstunden und Urlaub am Ende reichen um Corona gerecht zu werden und ob meine Nerven stark genug sind um den ganzen Scheiß noch einmal ein paar Monate standzuhalten. Muss ja, … muss ja. Corona fick dich!

Back to school

Der erste Schultag ist geschafft. Und während die Nerven heute morgen vor allem beim B-Hörnchen gewaltig blank lagen, rekapituliere ich nun einen entspannten Tag.

Ja, das B-Hörnchen hatte es nicht leicht. Eine neue Schulklasse, eine neue Schule und keinen den sie kennt. Eine Situation, die für keinen angenehm ist, für mein sehr introvertiertes, stilles Kind jedoch kaum zu bewältigen. Ein paar Tränen flossen und dann packte sie es dennoch. Sogar unterhalten hat sie sich, mit dem einen Mädchen da. Puuu, geschafft. Schlimmer wird es ab heute nicht mehr!

Auch für den Rest der Bande ging alles glimpflich aus. Der übliche Übermüdungs-Koller blieb aus. Alle sind gut aufgestanden, keine Beschimpfungen, kein fieses Gemotze. Alle benötigten Utensilien waren an Ort und Stelle, keine Käsebrote an verborgenen Orten. Es lief.

Allgemein steht das kommende Schuljahr unter dem Stern der Neuorganisation. Mehr Verantwortung an die Hörnchen, mehr Überblick und wieder ein wenig mehr Struktur. So albern es immer klingt, ein paar klare Regeln, ein paar Dinge an denen man sich orientiern kann und darin den Raum sich zu bewegen. Abends wird klar-schiff im Kinderzimmer gemacht, Instrumente werden zu festen Tagen geübt und jeder packt seinen Ranzen jeden Tag ein – und aus. Immer. Es hilft allen Beteiligten ungemein wenn ein paar Regeln fest stehen und man sie nicht täglich dirkutieren muss. Zudem erhoffe ich mir Entlastung für mich. Die Zeiten, in denen ich als alleiniges Gehirn funktioniert habe, sind vorbei. Die Hörnchen sind groß. Großartig!

Over and done

Ganz bald sind die Sommerferien zu Ende. Zum einen sagt dies der Kalender, zum anderen gibt es klare Vorzeichen.

-alle Kinder sind saftig braun, wir benötigen kaum noch Sonnencreme

– ich habe just noch mal Sonnencreme gekauft

– die Träger der Badeanzüge sind klar an Schultern und Rücken zu erkennen

– wir sind abends länger wach, schlafen morgens lang und sind glücklich und entspannt

– auf dem Küchentisch liegen wieder diese Zettel…

Genauer gesagt sind es Kolonnen von Listen mit zu besorgenden Schreibwaren. 15 Schnellhefter, 20 Schreibhefte, 4x Buntstifte, 10 Bleier, Radiergunmies, Spitzer, Goedreieck, 2 30cm Lineale, 6 College-Blöcke und ein Notenheft. 12 Klebestifte, 1 Schere, einen Füller und ein Dutzend Patronen außerdem 2 Pakete Fineliner und 9 Textmarker, einen Aktenordner und Klarsichtfolien. Natürlich sind die Hallenturnschuhe aller Hörnchen zu klein geworden in 6 Wochen Ferien, ebenso die Hausschuhe. Die eine oder andere Turnhose ist weg; einfach weg und die Turnbeutel sind dubios zweckentfremdet. Auch die Schulranzen sind nicht alle da wir sie sein sollen, schon gar nicht leer.

Alles auf Anfang also. Zunächst suchen wir Sachen und dann gehen wir shoppen; zwischendrin nehme ich einen Kleinkredit auf. Wessen dumme Idee war das noch mal, vier Kinder zu haben? Und wie genau soll das die kommenden… Jahre so weiter gehen. Oohhhh wei!! Ich ahne Fürchterliches.

Berlin III

Nach drei Tagen in der Hauptstadt, sind unsere Füße platt und unsere Herzen voller Eindrücke. Wir haben unglaublich viel erlebt und so viel gesehen. Ein alleiniges Highlight für alle Hörnchen war das U-Bahn fahren. Die großen Bahnhöfe, die vielen Menschen und das Rumpeln der Züge im Tunnel haben die Hörnchen tief beeindruckt; ins besondere dem C-Hörnchen hat es glatt die Sprache verschlagen. Und dennoch waren die U- und S-Bahnen sowie die Doppeldecker Busse nur Mittel zum Zweck; sie brachten uns von A nach B.

Und was wir alles sagen! Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten Brandenburger Tor, Siegessäule, Alex, Gedächniskirche, Europa-Center und Bundestag, schlenderten wir gemütlich durch Kreuzberg und den Görlitzer Park, fanden dort einen Kinder-Bauernhof und einen Spielplatz, besuchten das Legoland Berlin und die Körperwelten. Außerdem waren wir an der East-Side-Gallery und haben den Bahnhof Zoo inspiziert. Jeden Tag haben die Hörnchen mit ihren kurzen Beinen viele Kilometer gerissen, hunderte Fragen gestellt und viel gelernt.

Als besonders Highlight besuchten wir an einem Abend noch den Red Carpet der Filmpremiere zu „Once upon a time in Hollywood“ und mit mehr Glück als Verstand sahen wir Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Quentin Tarentino an uns vorbei latschen. Ich fand’s cool!

Im Vorfeld hatten viele Menschen angezweifelt, ob es so klug ist mit vier (kleinen) Kinder so einen Urlaub zu planen. Ich zweifelte nicht, war aber dennoch gespannt. Nach den Tagen kann ich klar sagen: Das geht!! Die Hörnchen sind wahre Großstadt-Tiere. Sie waren umsichtig, interessiert und sind nicht einmal verloren gegangen. Selbst das übliche Gequengel hielt sich stark in Grenzen, war das Programm doch so interessant.

Jetzt sind sie…weg!

Eben war es also so weit. Meine Familie ist in den Urlaub gefahren; ohne mich. Sechs Wochen Sommerferien und zwei Jobs ließen sich nicht besser koordinieren, so dass der Menne jetzt eine Woche mit den Hörnchen fährt und wir danach noch eine weitere zusammen haben. Sieben Tage bin ich nun also allein. Und jetzt?

Im Vorfeld habe ich schon alles durchlaufen, von Vorfreude auf die viele freie Zeit, bis hin zu tiefer Verzweiflung, meine Lieben so lange vermissen zu müssen. Jeder in meinem Umfeld hatte einen klugen Tipp parat, was zu tun sei und ja! Bestimmt werde ich viel schlafen, Fernsehen und Zeit mit Freunden verbringen. Ich werde essen wenn ich hungrig bin, keine Wäsche waschen und nicht staubsaugen. Frei werde ich sein und unabhängig und leider doch auch wehmütig.

Der Abschied war hart; viel härter als erwartet. Zwar versuchte ich mich schwer zusammenzureißen, jedoch missglückte dies sehr, so dass ich alsbald mit mächtig Wasser in den Augen da stand, meine Lieben umarmte und versuchte gute Wünsche mit auf den Weg zu geben. Und bei all dem was ich nun vermeintlich an Freiheit geschenkt bekomme, bin ich viel zu sehr Mama als dass ich den dicken Kloß in meinem Hals hätte ignorieren können. Sieben Tage Frei bedeutet auch sieben Tage allein und dadurch nicht ganz zu sein. Ohne meine fünf nervigen Anhängsel fehlt was. So ist es eben.

Dennoch werde ich versuchen die Zeit zu einer guten zu machen. Und warscheinlich dauert es nur 4-5 Tage bis ich anfange es wirklich zu genießen.. los also, in ein seltsamens Dings.

Alle Jahre wieder

Es weihnachtet ganz passabel, die Vorzeichen sind klar. Die Adventskalender haben nur noch 10 Tütchen, an diversen Stellen im Haus sind Geschenke versteckt und inzwischen sprechen wir täglichen über den Tannenbaum (der dieses Wochenende einzieht). Ein weiteres untrügerisches Zeicher dafür, dass es bald so weit ist, ist dass die Kinder kaputt gehen. Denn während allerorts von aufgeregten, überdrehten Zwergen die Rede ist, habe ich es primär mit rotzigen, hustenden, fiebrigen Menschlein zu tun. „Alle Jahre wieder“, hallt es in meinem Ohr, und „Last Christmas“.

Es begann in der letzten November-Woche. Ich freute mich auf den ersten freien Tag seit Menschengedenken und das C-Hörnchen wurde krank. Nach einer Woche war sie saniert und ich atmete auf; kurz und etwas hilflos, denn meine Lunge war dicht. Es hatte mich selbst erwischt. Eine weitere Woche zog sich dahin, ich kampierte im Bett und war nutzlos. Weihnachtsfeiern kamen und gingen, ich blieb. Am Freitag ging es besser und nahtlos reihte sich eine Mandelentzündung im Halse des A-Hörnchens an. Eine weitere Woche verbrachte ich im Krankenlager, pflegen, trösten und m mich selbst bemitleiden. Am kommenden Montag kann er nun endlich wieder zur Schule; und wonder what: Das B-Hörnchen begann gestern den internen Ofen hochzuheizen. Einer raus, einer rein; nächster sein.

Nun ja, Wetten werden angenommen. Werde ich es schaffen bis Heilig Abend vollständig kuriert zu sein? Wer hängt fiebernd unter’m Baum und wer mit Kotzschüssel? Und wen erwischt es im Urlaub zur Jahreswende? Fragen über Fragen, und eine die bleibt: Wieso ist Weihnachten eigentlich nicht im August?

Noch 69 Tage

Wieder einmal flogen zwei Wochen Ferien schnelller dahin als wir gucken konnten, wieder mal war es viel zu kurz und wie immer könnten wir alle noch viel viel mehr. Ganze Tage im Schlafanzug, ganz viel Zeit zum Spielen, essen wenn man Hunger hat und schlafen wenn man müde ist. Immer wieder stelle ich fest, wie gut wir waren, wenn wir uns nicht in dieses eigenartige System aus Zeiten, Pflichten und Anforderungen pressen müssten. So entspannt wie in den Ferien ist es sonst nicht.

Nun sind sie alle in den Betten, (na ja, A-und C- Hörnchen liegen bei B-Hörnchen auf dem Fußboden..) und können nicht schlafen. Morgen früh wird der Wecker um 6.33 das A-Hörnchen an den Rand der Verzweiflung treiben, mich noch weit davor. Um Punkt sieben werden wir alle entnervt, übermüdet und mieslaunig am Frühstückstisch sitzen und uns gegenseitig anpampen. Und morgen Abend geht es dann früh ins Bett; mitten am Tag, nur damit man am kommenden Morgen wieder viel zu früh aufstehen kann. Und in 69 Tagen sind dann wieder Ferien…

Vielleicht wäre Aussteigen doch eine Lösung. Leben auf Bali am Strand, nach dem eigenen Rhythmus, nach unseren Bedürfnissen und ohne Dogma.

Der D-Faktor

Es gibt zwei Möglichkeiten den obligatorischen Sommerferien-Schluss-Einkaufsbummel zu begehen:

1. Vier Kinder ins Auto, Parkhaus. D-Hörnchen quengelt am Aufzug zum ersten Mal, dass er nach Hause möchte. Pipi machen gehen im ersten Geschäft. Auf dem Weg in die Abteilung will das D-Hörnchen 200 Dinge kaufen, die keiner braucht. Auf den 50 Metern zum 2. Geschäft verendet er fast an schmerzenden Beinen, wird sehr laut. Im Bekleidungsgesschäft 1 kaufen wir Unterwäsche und drei Kleider für C-Hörnchen, D-Hörnchen unterkriecht während dessen alle Ständer und würde gern die Vorhänge der Unkleiden öffnen. Beim Zahlen bettelt er nach Socken. Auf der Strecke zum dritten Geschäft liegt ein kleiner Spielplatz, D-Hörnchen stirbt 1000 Tode, laute Tode, weil er nicht spielen darf. Drittes Geschäft, wir suchen eine Badehose für’s A-Hörnchen, D-Hörnchen beginnt abermal die Abteiling von unten zu erkunden,… Einkaufen ist langweilig! Im vieren Geschäft, dem Schuhladen, ist ein Fernseher. Während Turn- und Hausschuhe für die drei Schulkinder ausgesucht werden, darf das D-Hörnchen Fernsehen. Beim Aufbruch folgt die große Rebellion. Fernsehen ist nicht langweilig!! Im Schweibwarengeschäft kommt D-Hörnchen fast nicht an. Er kann unmöglich noch einen Schritt laufen. Laut kann er das nicht. Endlich angekommen befummelt er mit seinen kleinen, klebrigen Fingern jedes einzelne Teil im Laden und will ausnahmslos alles haben. Das Zusammensuchen der diversen Hefter, Mappen, Stifte und anderer Artikel dauert ohne Faktor-D schon lange, mit eben noch länger. Zuletzt schleppen wir uns in die Drogerie, ein paar Kleinigkeiten kaufen. Beim Anblick der kühlen Getränke (wir haben nur Wasser dabei) und der Leckerchen an der Kasse ist der Ofen entgultig aus. Auf dem Rückweg zum Parkhaus jammert und schreit das D-Hörnchen im Wechsel, wie eine Prozession schleppen wir und im Schneckentempo durch die sengende Hitzen und die Massen. Unzählige strafende Blicke prasseln auf uns ein; es ist elend!

2. Vier Kinder ins Auto, D-Hörnchen zum Kumpel bringen und ins Parkhaus. Zum Aufzug und dann mal eben schnell Pipi machen. Und drei Geschäften verschiedenstes Textil kaufen, in zwei weiteren viererlei Schuhwerk. Ins Schreibwarengeschäft um eine halbe Tonne Hefter, Mappen und Stifte zu kaufen, danach noch schnell in die Drogerie. Die Stimmung, gelöst. Man zeigt sich die Schätze, berät sich kompetent und irgehdwie ist es geradezu effizient. Am Ende bleibt sogar noch Zeit für ein Eis. Und während wir das Essen, sprechen wir darüber, wie entspannt das Leben auch mal ohne den Kleinen ist. Nach dem Eis fluchs zum Kumpel, das D-Hörnchen einladen. Die Wiedersehensfreude ist bei allen groß.

Mein Dank gilt Mama J von L.

Müde, wie immer

Wieder ist ein erster Tag nach den Ferien geschafft. Wieder war ich endlos müde, als um 6 der Wecker sang. Wieder waren alle vier Hörnchen mehr tot als lebendig und wieder stellte sich die Frage, für wen beginnt die Schule um acht? Ich zumindest kenne niemanden, weder Lehrer noch Schüler noch Eltern, der großen Wert darauf legt, morgens um acht in der Schule zu sein.

Wie jedes Mal zeigen die Ferien und hervorragend auf, wie der gesunde Rhythmus unserer Familie aussieht. Aufstehen gegen halb neun, Leistungen ab zehn. Mittag gegen halb zwei, danach Siesta und gern noch mal ein Hoch. Essen abends gegen sieben, halb acht geht auch und zwischen acht und neun kehrt Ruhe ein. Kein Streit, keine müden Diskussionen, keine Kinder, die aber noch nicht schlafen können. Leistungsbereite Gehirne, wohlgesonnene Persönchen und alles läuft wie von selbst.

Außerhalb der Ferien ist es das frühe Aufstehen, dass den Tag zerlegt. Zum Frühstück noch keinen Appetit, zum Handeln zu müde. Die ersten zwei Schulstunden schläft der klassische Schüler; die Lehrer auch. All das gilt inzwischen als erwiesen. Dutzende Studien zeigen Leistungskurven, Wirtschaftswachstum und eine zufriedenere Gesellschaft auf, würden die dogmatischen Rhythmen um zwei Stunden verschoben. Und wir? Wir klugen Menschen, die Krone der Schöpfung? Sein wir realistisch. Wir diskutieren seit 20 Jahren über die Abschaffung der Zeitumstellung. Die Mühlen mahlen langsam, der Deutsche ist weder experimentell noch mutig. Und deshalb werden wir auch in 20 Jahren noch um sechs aufstehen, damit die Kleinen pünktlich um acht müde in der Schule sitzen. Wahrscheinlich sind wir auch einfach zu müde um was dran zu ändern.

Gute Nacht!!