Another day in paradise

Ich arbeite in einer niedrigschwelligen Drogenberatungsstelle. Meine Klienten sind Konsumenten harter, illegaler Drogen. Sie sind süchtig, viele von ihnen sind obdachlos, andere wohnen prekär. Fast alle Menschen, die ich täglich treffe, sind bei schlechter Gesundheit. Täglich erlebe ich Dinge, die man sich nicht ausdenken kann. In den ersten Wochen kam ich Tag für Tag nach Hause und war voll von Eindrücken, Geschichten und Elend. Inzwischen ist es selten wirklich schlimm. Am Klientel hat sich wenig geändert, nichts. Ich selbst hingegen bin offenbar abgestumpft.

Und dann war es grad Phil Collins, der mich dann doch fast umwarf. In „another day in paradise“ singt er:

„She calls out to the man on the street
He can see she’s been crying
She’s got blisters on the soles of her feet
She can’t walk but she’s trying“

und plötzlich rannte mir das Elend der vergangenen Tage durch den Kopf. Wunden, Hunger, Dreck, Angst, Verzweiflung, plötzlich war es einmal alles da, ganz nah. Bilder überschlugen sich und Sätze mischten sich ein. Habe ich wirklich aufgehört das alles zu sehen? Bin ich abgestumpft?

Einige Minuten später denke ich, dass es nicht so ist. Meine Toleranz für Elend ist gestiegen, vieles ist Alltag geworden. Und dies wiederum ist bitter nötig. Ohne die herausragende Fähigkeit des Gehirn, sich in manchen Fällen zu drosseln, wäre es vermutlich kaum möglich, sich dem allem täglich auszusetzen. Auch die hohe Akzeptanz mit der wir dort arbeiten wird erst dadurch möglich, dass wir nicht an jedem schrecklichen Detail verharren. Den Menschen als Ganzes zu sehen, in jeder Facette, ist so wichtig. Denn nur so werden aus den Junkies, die andere sehen, die oftmals wunderbaren Menschen, mit denen ich Tag täglich arbeiten darf.

Mehr als nur ein Job

Eine Freundin und Leserin stieß vor einigen Tagen auf diesen Beitrag vom Juni 2016:

https://muetterchenfrost.wordpress.com/2016/06/22/letzte-tage/

Ich hatte mein Praktikum in der Drogenhilfe beendet und war beflügelt und inspiziert. Für mich war klar, da soll es hingehen!

Heute, zweieinhalb Jahre später, bin ich angekommen. Auf einigen Umwegen hat es am Ende geklappt. Seit Juni 2018 fahre ich jeden Morgen an den Ort, an den ich fahren möchte – in die Drogenberatungsstelle. Erst kürzlich sprach ich in einem Gespräch mit der Chefin aus wie es ist: Das war ich mache ist weit mehr als nur ein Job. Es ist Leidenschaft, Passion, Hingabe! Das Thema „Sucht“ fasziniert mich, die Menschen mit denen ich arbeite, ihre Geschichten, ihre Schicksale, motivieren und beeindrucken mich immer wieder und mein Antrieb ist nicht stumpf zu helfen, sondern etwas zu verändern.

In den kommenden Tagen werde ich mich der Drogenhilfe widmen, ihren Aufgaben, Klienten und ihren Problemen. Falls ihr Fragen habt, rund um die Themen: Sucht, Droge, Substitution – fragt bitte.

Karma oder so

Nach endlosen Wochen des Dauer-Arbeitens habe ich endlich mal wieder einen Tag frei. Ich habe ihn mir schön geplant, Frühstück mit einer Freundin die ich ewig nicht gesehen habe, Netflix, Ruhe, Badewanne,… All solche Sachen schwebten mir vor und ich konnte es kaum erwarten. Gestern Mittag verabschiedete ich mich überschwänglich auf der Arbeit, zwei Tage würde ich nicht kommen! Ja, dieser freie Donnerstag war ein Highlight und ich liebte ihn schon abgöttisch bevor er angefangen hatte.

Tja, was soll ich sagen? Manchmal weiß ich nicht was ich im Leben falsch gemacht habe, wo ich falsch abgebogen bin oder wann ich dem Schicksal so furchtbar auf die Füße getreten bin. Als erster Wink des Schicksals fand ich im Briefkasten einen Zettel auf dem stand, dass an meinem freien Tag das Wasser abgestellt sein würde. Nun gut, freier Tag ohne Wasser… Mit meiner Freundin könnte ich trotzdem treffen, die Badewanne würde ausfallen, zugegeben und ich dürfte halt nicht also viel Kaffee Trinken, damit ich nicht ständig auf die Toilette muss. Aber was macht das schon? Ein freier Tag bleibt ein Feiertag und der Brauch schon Wasser!?

Dann war das Schicksal aber leider noch nicht fertig damit mir in den Arsch zu treten. Zum krönenden Abschluss bekam das C – Hörnchen Fieber. Nicht zu knapp und – wie dem auch sei – schnell war klar, dass sie an meinem freien Tag zu Hause bleiben würde; ohne Wasser. Und jetzt ist er da, mein freier Tag! Ich habe einige Eimer mit Wasser gefüllt, ich habe Spuck-Schüsseln aufgestellt, ich habe Tee vorgekocht und nun sitzen wir hier, das C – Hörnchen, die Mama und hohes Fieber. Ganz bestimmt wird es ein wundervoller Tag, ohne Toilette, ohne Wasser und ohne frei.

Man Leben!

Man Leben, so warst du doch nicht gedacht. Oder checke ich einfach nicht wie der Hase läuft? Eigentlich müsste ich doch froh sein. Ich habe ein Job, den ich abgöttisch liebe. Ich habe die vier wunderbarsten Kinder der Welt und ein tolles Haus in dem ich lebe. Alles stimmt! Mein Leben ist ein Paradies, besser als man es sich irgendwie vorstellen kann, es ist geradezu perfekt! Und ja, irgendwie ist es das auch. Manchmal. Aber manchmal eben auch nicht, da geraten diese wunderbaren Faktoren zu einer Spirale aus Stress und Anspannung.

Ich liebe meinen Job, wirklich! Ohne mit der Wimper zu zucken würde ich jederzeit auf 30 oder sogar 40 Stunden erhöhen. Ich genieße jede Stunde in dem verrückten Laden und mag unsagbar gern, was ich da tue. Das Problem bei der Sache? Meine vier wunderbare Kinder. Ab mittags arbeite ich gegen die Uhr. Ich muss pünktlich Feierabend machen damit ich pünktlich zu Hause bin. Oftmals schaffe ich es nicht ganz so gut, dann hasse ich mich selbst. Dabei ist das alles halb so Wild. Ich bin eine wunderbare Mutter, und eine noch viel wunderbarer wenn ich Zeit habe und mich nicht stressen muss. Wie großartig wäre ich, wenn ich nicht ständig den Haushalt und die Arbeit im Nacken hätte. Ich würde mit meinen Kindern backen, wir würden häkeln, basteln, Fahrradtouren machen und die Welt erkunden. Ich bin so unsagbar gerne mit ihnen zusammen und genieße jeden freien Moment. Nur leider kommen auch diese Momente viel zu kurz – Job und Haushalt…

Denn auch der, dass dieser dämliche und unsagbare Haushalt, fordert seine Zeit und meine Nerven. Alles halbwegs in Schuss zu halten, die Wäsche gewaschen, das Geschirr gespült, das Essen gekocht und den Kühlschrank gefüllt, erfordert doch schon einige Zeit. Zeit die ich nicht habe, weil ich ja eigentlich jede freie Sekunde mit meinen Kindern verbringen würde und so gern arbeiten gehe. Der Haushalt kotzt mich wirklich an! Schon morgens beginnt die Tretmühle mich zu quälen. Und nach der Arbeit beginnt dann der richtige Wettlauf gegen die Zeit. Kinder wieder einsammeln, Mittagessen für den großen kochen, Hausaufgaben, für Vokabeltests üben, Verabredung organisieren, Termine in der Schule wahrnehmen und all das prasselt auf mich ein und entzieht mir jede freie Sekunde. Ich renne und renne und renne und renne.

Einzeln betrachtet, bin ich in allem was ich so tue ganz gut. Ich mache meinen Job ganz gut, bin eine hervorragende Mutter und kannst voller Leidenschaft und Hingabe ein Haushalt führen. Ich mag es sauber und aufgeräumt und freue mich auch darüber wenn ich ganz in Ruhe putzen kann. Nur gestaltet sich die Sache eben ganz genau so, dass immer zwei Dinge auf der Strecke bleiben wenn ich eine vernünftig mache. Also mache ich alles nur halb, naja vielleicht auch nur ein Drittel. Das einzige was ich mit voller Hingabe mache ist unzufrieden sein. Ja, ich bin vollkommen angekotzt von dem Dreck hier zu Hause, der Unordnung, den Wäschebergen, den Fertiggerichten und der mangelnden Zeit, die ich mit meinen Kindern verbringe. Ebenso Genervt bin ich davon, dass ich viel zu wenig im Job schaffe und noch so viel vor hätte. Ich bin einfach nicht genug!

Lösung gibt es einige aber dennoch keine die mir wirklich gefällt. Ein Au-Pair wäre großartig, aber ohne Zimmer auch nicht so richtig gut. Auch eine Putzfrau kann ich mir nicht leisten und umsonst macht es mir dann doch keiner. Wenn ich im Job reduziere, bin ich noch unzufriedener und unser Geld reicht von vorne bis hinten nicht und die Zeit mit meinen Kindern ein zu knappen – das kommt wirklich nicht infrage! So bleibt mir nur eins: weiter zu rennen, bis einer der Faktoren sich von selbst erledigt. Traurigerweise werden das meine Kinder sein, die mich mit der Zeit immer weniger brauchen. Und dann beruhigt sich alles, dann glätten sich die Wogen. Na herrlich

Verkackt

16.06 war es als ich das erste Mal auf die Uhr sah an diesem Tag. Ich halfterte eine Katastrophe nach der anderen ab, versorgte Menschen in Not. Ob ich Nachmittags noch mal eben einspringen kann, ja klar. Wir knapp, das bemerkte ich schon; aber geht schon. Anna macht das schon, Anna schafft das.

16.06 also und dann die grausame, boshafte Erkenntnis, dass ich bis 16.00 im Kindergarten hätte sein müssen. Ich hatte mein Kind vergessen. Panisch rannte ich aus der Situation, rief im Kindergarten an, zum Glück alles ok. Der Spätdienst ist bis halb fünf da. 16.08 der panische Anruf beim Menne. „Ich hab’s alles verkackt, du musst das Kind holen!!“ Er machte, er schaffte und ich starb einen kleinen Tod. Als ich endlich zu Hause ankam, am Ende und voller Leid und Chaos, klebte ein Zettel an der Tür. „Wo seit ihr?“ hatte das B-Hörnchen geschrieben. Sie spielte oben mit der Schwester und dem Besucherkind – das ich vergessen hatte.

Dieses Mal hat mein Leben mich überholt. Nein, es hat mich abgeworfen, ist einmal über mich getrampelt und hat noch dann liegen lassen. Notbremse. Job ist Job, Ende. Die Kinder gehen vor und das ist ab heute wieder Gesetzt. Ich schäme mich, dass es so weit kommen musste, ich habe versagt.

Die Ruhe in Person

Der Wecker des C-Hörnchens hat irgehdwie nicht geklingelt und somit beginnt der Tag für sie etwas zu spät. „Verzug!“ schreit mein Hirn und ich versuche fair zu bleiben. Nicht antreiben, nicht stressen. Auch das Müsli findet heute nur langsam den Weg in die Kinder. Zu viel haben sie mitzuteilen, zu viel ist über Nacht passiert. So zeigt sich der Morgen wie Kaugummi. Auch der Aufbruch zu Schule und Kita ist holprig. Meine Nerven sind zum zerreißen gespannt.

Heute muss ich wahnsinnig pünktlich auf der Arbeit sein. Ich muss zudem Bus fahren, das kostet Zeit; außerdem wartet ab acht eine sehr spezielle Klientin auf meinen Anruf, für den ist viel Ruhe, Gelassenheit und Zeit brauche. Atmen, einfach weiter atmen.

Ich kann meine Zigaretten nicht finden, rege mich zusehends auf und die Kinder werden mit jedem angespannten Ausatmen langsamer. Wir vergessen den Rucksack des D-Hörnchens zu Hause und im Kindergarten bahnt sich ein Drama an. Atmen. Einfach weiter atmen.

Wisst ihr, Mutter sein und arbeiten ist in aller Regel machbar, kein Hexenwerk. Schwierig sind diese Momente, in denen die Belastungen auf beiden Seiten dazu führen, dass man sich selbst kirre macht. Meine Kinder werden nicht schneller wenn ich sie antreibe und der Zeitplan wird nicht großzügiger wenn ich an ihm zerre. Die arbeitsbedingte Anspannung überhaupt an die Kinder heranzulassen nervt mich schon gewaltig und das Stresslevel wächst weiter. Auch mein hoher Anspruch an mich selbst im Job gut der Kiste nicht gut und so quetsche und drücke ich auch an mir selbst, was die Situation weiter verschärft.

Atmen, einfach weiter atmen. Die Messlatte wieder ein Stück runter fahren und zurück zu dem sehen was wirklich wichtig ist: Der entspannte Morgen mit meinen Kindern, jeden Tag. Die erste Stunde des Tages, in der wir uns all die wichtigen Dinge erzählen, die uns im Schlaf passiert sind. D-Hörnchen hat zum Beispiel von Batman geträumt. Mit Eis.

An Tagen wie diesen

Der Wecker klingelt früh, verdammt früh. Anstatt ins Büro geht es heute direkt in eine Klinik, außerhalb. Von meinem 9.00 Termin trennen mich allein 1,5 h Fahrt. Ich beginne solche Tage strukturiert, versuche gut vorbereitet zu sein um mir Stress und Zeit du sparen. So klingelte also der Wecker; früh.

Geistesgegenwärtig schnappte ich meine Klamotten und zog in die Dusche. Wenig später war alles erledigt, die Katzen gefüttert und ich machte mich mit einem Kaffee in der Hand auf den Weg. Der Bus kam schnell, fast schnell genug, denn inzwischen hatte ich bemerkt, dass ich meinen Kalender im Büro vergessen hatte – böser Fauxpas. Es nahm an fahrt auf. Im Bus war es voll und der Kaffee und ich fanden nur mit Mühe einen Platz. Erst beim hinsetzten bemerkte ich die helle Hose an meinen Beinen – böser Fauxpas.

Hier würde es hektisch. Für gewöhnlich schaffe ich es nicht lange unbekleckert zu bleiben, schon gar nicht wenn es gut wäre. Panisch balancierte ich Kaffee und Handy und nahm irgendwie Platz. Nachdem ich schon 30 Sekunden im Bus war, klatschte mein Handy schallend auf den Boden, der Kaffeebecher hinterher. Ich gratulierte mir selbst zu diesem großen Erfolg und kann mit Freuden vermelden: Hose sauber (7.19 Uhr…), Handy heil und die beste Investition aller Zeiten war der Kaffeebecher, der artig dicht hielt.

Und jetzt auf auf in den Tag. Es könnte der beste meines Lebens werden. Oder ein anderer.

Mein Freund der Computer

Mein neuer Job teilt sich in vier Viertel:

1/4 Mit Klienten Sprechen

2/4 Telefonieren

3/4 Mit Kollegen sprechen

4/4 Sachen am Computer machen

Mit den ersten 3 Vierteln habe ich überhaupt gar kein Problem. Ich rede gern und viel, bin hoch-kommunikativ und tausche mich gern aus. Probleme bereitet mir das vierte Viertel.

Schon in meiner ersten Arbeitswoche hackte ich irgehdwie den Schreibschutz der Arbeitszeiterfassung und killte sie. Keine Ahnung wie mir das passierte. Klug angelegte Ordner, auf die wie von Zauberhand alle zugreifen können, umschiffe ich galant, in dem ich versehentlich eine Kopie des Ordners anlege, diese fleißig bearbeite und nicht verstehe, dass das Ergebnis keiner sieht. Wenn ich etwas drucke, ist es immer ein bisschen wie Lotto, in wessen Büro das Dokument so raus kommt (der Kollege hat mir die drei identischen Stundenzettel dann aber gebracht…) und erst gestern verwustelte ich verschiedene digitale Klientenakten zu einem spannenden Knoten. Und die letzte Teamsitzung eröffnete ich mit den Worten:

„Eigentlich würden wir nun zunächst das Protokoll genehmigen, leider habe ich das an einen mir völlig unbekannten Ort gespeichert. Praktischerweise habe ich meinen Stundenzettel versehentlich in den Protokoll-Orner geschoben, somit könntet ihr den genehmigen.“

Der Lacher war auf meiner Seite und eine Kollegin gab zu, vor über 10 Jahren ein Dokument auf der Festplatte verloren zu haben, und es bis heute zu suchen.

Der Neue

Nach fünf Wochen im neuen Job bin ich so Mittel angekommen, habe langsam das meiste grob durchschaut und eine ganze Reihe Arbeit an Land gezogen. Ich bin jetzt ein Teil des Drogenhilfesystems unserer Stadt; etwas das ich lange wollte und für das ich gekämpft habe. Ich berate Schwangere Frauen mit Drogenthematik sowie Mütter bzw. Eltern nach der Geburt bis zum 2. Geburtstag des Kindes. Meine Stelle versteht sich als Schnittstelle zwischen Drogenhilfe und Kinderschutz; ich vermittle zwischen beiden Hilfesystemen, berate in drogenspezifischen fragen, mache die Therapievermittlung und bin halt irgehdwie da.

Was sich so runter geschrieben nich ganz easy anhört, ist in Realität irgendwas zwischen lehrreich, interessant, wunderschön und tottraurig. Ohne weit auszuholen kann ich sagen, dass die Fälle von traumhafter Familienidylle mit Vater Mutter Kind in eigener Wohnung bin hin zum großen Alptraum reichen. All das gehört dazu, all das ist Alltag. Nach so manchem Tag bin ich platt und wie überfahren, so viele Schicksal, so viel Traurigem, Grausamem oder Überraschendem, dass binnen weniger Stunden durch meinen Kopf fährt wie ein D-Zug.

Abgrenzung, Psychohygiene und Reflexion; Begriffe, die im Studium gebetsmühlenartig wiederholt wurden, bekommen plötzlich eine Bedeutung. Und trotzdem möchte ich keinen Tag und keine Stunde missen. Ich liebe es eine so wichtige und intensive Arbeit zu machen und freue mich über jedes Fünkchen an Aufklärung, dass ich irgehdwo leisten kann. Deutschland ist, nicht nur in Sachen Drogen, ein Entwicklungsland und noch meilenweit bin einer effektiven und guten Prävention entfernt. Ich hoffe in den kommenden vielen Jahren Teil eines Prozesses sein zu dürfen; hin zu einer liberalen und menschlichen Drogenpolitik ohne Repression.