Möhrenkuchen

Vor Jahren habe ich zu Ostern einmal Möhrenkuchen gebacken. Ich hatte damals den Eindruck es wäre den Kindern recht einerlei gewesen. Dieses Jahr baten sie aber tatsächlich in aller Form darum, wieder einen Möhrenkuchen zu bekommen; und den bekamen sie. Und da der Menne dieses Jahr an Ostern arbeiten musste, haben wir einen Österlichen Ausflug zu Papas Arbeit gemacht – mit Möhrenkuchen. 


Hier das Rezept für Interessierte:

Der Teig

375 g geriebene Möhren

250 g Mehl

2 TL Backpulver

250 g Zucker

1 TL Zimtpulver

250 ml Öl

6 Eier ( am besten vom Eierauspusten am Tag zuvor)

200 g gemahlene Mandeln

Gefüllt ist der Kuchen mit:

200g Frischkäse

200g Puderzucker

Zitronensaft nach Bedarf 

Und überzogen mit lecker Marzipan. 

Unverhofft kommt oft 

Ich habe Muffins gebacken. Schokoladenmuffins mit Smarties.    

Und wie das bei einem guten Glas Kirschen so ist: In einer Kirsche ist der Stein! Der Stein war in diesem Falle eine Glasmurmel, die sich irgendwie in den Muffin geschummelt hatte. Der Menne barg das gute Stück aus seinem Mund und hielt es mir hin. „Was macht das in meinem Essen?“

Die Erklärung war einfach. Die Smarties waren Reste von Weihnachten, die in einer  Dose seit Wochen im Esszimmer im Regal  standen. Die Glasmurmel stammt aus dem Setzkasten über dem Esstisch. Und unter schelmischem Grinsen gab das C-Hörnchen zu, die Murmel erst in den Smarties versteckt zu haben, und dann vergessen. 

 

Giraffen-Look

Ich habe zur endlich malwieder gebacken. Das Resultat: Ein Giraffen-Brot. Und ganz easy! 

Der Teig:

500g Mehl

70g Zucker

Vanillezucker 

1 Würfel Hefe

350 ml Milch

Ordentlich kneten!

Dann teilt man den Teig in drei Teile: 1x Ca.500g und 2x Ca. 250g. Der große Anteil geht sich ausruhen. Die kleinen werden mit je 5g Kakao und 15g Kakao verknetet und dadurch eingefärbt. 

Anschließend teilt man jede Farbe in sieben Teile auf, so dass man sieben große weiße Teile hat, und je sieben kleinere braune und hellbraune.   

Im nächsten Schritt rollt man aus den dunkelbraunen Kugeln sieben gleich lange Rollen: 

Der hellbraune Teig wird flach ausgerollt, so dass man die dunkle Rolle darin einschlagen kann:   

 
Anschließend passiert das Gleiche mit dem weißen Teig:  

Die fertigen Rollen werden nun in eine gefettete Kastenform geschichtet, ruhig schön eng, soll ja am Ende halten.    

 
Das fast fertige Brot muss nun etwas ruhen, am besten an einem warmen Ort. Nach etwa einer halben Stunde Ruhe sollte es kräftig aufgegangen sein. Nun kommt es bei 180 Grad für etwa 35-40 Min. in den Ofen. Fertig!   

 

Marathon 

Uff!! Drei mal lecker in nur zwei Tagen! Ich sollte abklären, ob mein Backofen Dauerbrandgeeignet ist. Und da ich euch nicht dumm sterben lassen möchte, hier die Rezepte:

Käse-Kirsch-Mohnkuchen

250 g Mehl

300 g Butter

285 g Zucker

1 Prise Salz

1 Eigelb

200 g Mohn

100 ml Milch

2 Ei(er)

500 g Quark (Magerquark)

1 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)

Zitrone(n), Schale, abgerieben

1 EL Zitrone(n) – Saft

700 g Sauerkirschen

Für den Mürbeteig Mehl, 125 g Butter, 60 g Zucker, Salz und 1 Eigelb zu einem glatten Teig verkneten, 30 Minuten kalt stellen. 

Mohn fein mahlen. Mit 100 g Zucker, 50 g Fett und Milch in einem Topf kurz aufkochen. Von der Herdplatte nehmen und ca 30 Minuten ausquellen lassen. 
Für die Quarkmasse 125 g Butter und 125 g Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander zufügen. Quark, Puddingpulver, Zitronenschale und -saft unterrühren. Kirschen putzen, waschen, entsteinen. 
Springform (26 cm) fetten, Teig hineindrücken. Dabei einen ca 4 cm hohen Rand hochziehen. Mohnmasse, Kirschen und Quark darauf geben. 
Im vorgeheizten Backofen bei 175° Grad ca. 1 Stunde backen. Abkühlen lassen bei geöffneter Ofentür.

 
Käse-Speck-Muffins

150 g Speck, gewürfelt

75 g Butter, geschmolzene

2 Ei(er)

250 g Mehl

2 TL Backpulver

2 TL Salz

1 Msp. Cayennepfeffer

125 ml Milch

100 g Käse, geraspelt, z. B. Gruyere

Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Mulden der Muffinform fetten und mehlen oder mit Papierförmchen besetzten. 

Schnittlauch waschen, trocken schütteln und mit der Küchenschere in Ringe schneiden. Den Speck in einer Bratpfanne anbraten. Nach dem Anbraten die Speckwürfel auf Küchenpapier legen und das Fett abtropfen lassen.

Geschmolzene Butter und Eier in einer Schüssel zusammenrühren. Mehl, Backpulver, Salz und Cayennepfeffer in einer separaten Schüssel vermischen. Im Wechsel mit der Milch unter den Teig rühren. Schnittlauch, Speckwürfel und geraspelten Käse unterheben.
Teig portionsweise in die Muffinform füllen und die herzhaften Muffins ca. 15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Stäbchenprobe machen, am Holzstäbchen darf kein flüssiger Teig haften bleiben. Die Muffins ein wenig abkühlen lassen. 

 
Das dritte Lecker waren Roinenbrörchen, die ich vor einiger Zeit schon HIER gezeigt hatte. 

 
Und nun mal guten Appetit!!

Einfach Apfelkuchen

Da ich in letzter Zeit viel zu viele bunte und abgehobene Kuchen gefertigt habe, gibt’s heute mal was Bodenständiges. Abbelkoken. Nix bunt, nix glitter, nix dolles. Aber dafür  muss er echt schmecken. Is ja nix dran was einen ablenkt. Back to the roots also. 

Und ratet mal wer die Äpfel geschnitten hat…  

Natürlich das Team-Apfelkuchen! Die haben’s einfach drauf. 

Geburtstagstorte für meine Damen

Das ist sie also, meine fast-vegane (bis auf’s Ei…) und hoffentlich irre leckere Pferde-Torte. 

Innen drin: Schokoladen-Waldbeertorte mit Veganer Zartbitterganache. 

Die größte Herausforderung: Fondant verarbeiten ohne Kokosfett zu benutzen, da ein Nussallergiker geladen ist. Aber; geklappt es hat!  

   

Cake Pop

Kicher** Heute Nachmittag hatten wir Cake Pops. Und als die Kaffeetafel aufgehoben wurde, blieben die restlichen Pops stehen, auf dem Couchtisch. Was offenbar keiner bemerkte: das D-Hörnchen auch noch im Wohnzimmer war. 

Das Resultat zeigt das Foto: