In Sachen Namensgebung 

C-Hörnchen fragte mich, wie das so war, als sie geboren wurde. Also berichtete ich:

Es war Mittags und sie ist aus meinem Bauch raus gekommen, zu Hause in der Badewanne. Und Papa und ich haben uns ganz ganz doll gefreut und sie geküsst und gekuschelt. Und ich erzählte ihr, dass wir sie so schön fanden, dass wir sie immer wieder angucken mussten, und kuscheln und küssen. Und dann, so erzählte ich, sind wir in Mama und Papas Bett gegangen und haben sie weiter festgehalten, und sie hat Milch getrunken. C-Hörnchen hörte mir gebannt zu und klebte an meinen Lippen. 

Ich beendete meine Erzählung mit der Suche nach dem richtigen Namen. So berichtete ich, dass ihr Papa ihren Namen schon am Abend zuvor vorgeschlagen hatte, ich aber unsicher war. Am nächsten Morgen sagte ich dann zum Menne:“Ja! Lass sie uns C-Hörnchen nennen!“

Da brach mein kleines C-Hörnchen in Tränen aus und schluchzte:“Aber ich wollte Minion heißen!!“ 

Sch(w)uli

Der Irrsinn nimmt seinen Lauf. Nachdem sich C-Hörnchen ja eine Wassermelone im Spielzeuggeschäft ausgesucht hatte, waren noch ein paar Euronen übrig. Das Hörnchen entschied sich für eine wunderschöne, Pinke Schildkröte. 

Vorhin fragte der große Bruder dann, wie die Kröte heißt. Ihre Antwort: Schwuli! Nachdem wir aufgehört hatten zu lachen, rieten wir ihr dann dazu, den Namen noch etwas abzuwandeln. Nun heißt die Schildkröte ‚Schuli‘, was nicht ganz so lustig aber viel besser ist.