Im Dunkeln

Schon als Kind hatte ich häufig Angst im Dunkeln. In meinem Bett gefangen, war ich nicht in der Lage die rettende Tür zu erreichen, da die Monster unter meinem Bett jederzeit bereit waren mich von hinten an zu springen oder mir die Beine hinterrücks weg zu reißen. Diese Angst hat mich etliche Nächte und viele viele Nerven gekostet. Genau genommen ist sie aber bis heute nicht ganz weg.

Nach den Geburten, wenn ich viel nachts die Kinder gestillt habe, habe ich regelmäßig geradezu panisch des nachts da gesessen, mich nicht getraut mich zu regen und habe abgewartet, da ich es vollkommen logisch fand, dass hinter der Gardine eben das Monster sitzt, dass Jahre zuvor noch unter meinem Hochbett gehaust hatte. Die Furcht vor dem unbekannten, der hinter der Fensterscheibe lauert, nur auf eine Regung wartet und darauf aus ist mir etwas fürchterliches an zu tun, ließ mich nächtelang panisch verharren und warten.

Auch heute ist von dieser Angst noch einiges vorhanden. Wenn ich mit den falschen Gedanken oder nach dem falschen Filmen ins Bett gehe, muss ich mich sehr anstrengen nicht panisch zu werden. Auch heute kann ich mir lebhaft vorstellen, dass hinter irgendeiner Ecke oder im Bettkasten jemand sitzt, der mich töten will. Sehr langsam, sehr grausam und sehr schmerzhaft! Tatsächlich habe ich es heutzutage wesentlich besser unter Kontrolle, jedoch gibt es nach wie vor Momente oder Situationen, in denen jede Kontrolle entgleitet und ich immer noch panisch werde. Besonders prädestiniert sind Situationen im Dunkeln und draußen. Da ich im Dunkeln recht schlecht gucken kann und ich fremden Menschen er mit einem Ur – Misstrauen entgegen trete, kann so einen Weg von irgendwo nach Hause für mich schnell zum Höllenritt werden. Auch hier gibt es gute und schlechte und ganz andere Tage, was genau die triggernden Faktoren sind, habe ich bis heute nicht ergründen können.

Evolutionär betrachtet, hat Dunkelheit zwei Komponenten. Zum einen bietet sie Schutz, weil man sich in ihr verstecken kann. Wenn einer in einer dunklen Ecke sitzt, kann er nicht aufgefunden werden, wer nich zu sehen ist, dem kann nichts geschehen. Die andere Seite der Medaille ist aber, dass man nicht sehen kann wer sich in der dunklen Ecke versteckt hat, wer einem auf lauert oder was einem geschehen könnte. Evolutionsforscher sagen, dass es einen Wendepunkt gegeben hat, als der Mensch die Bäume verließ und auf den unsicheren und überschaubaren Boden kam. In den Wipfeln der Bäume waren wir sicher. Es gab nicht allzu viel Richtungen, aus denen Feinde heranrücken konnten, die Dunkelheit bot und Schutz und Sicherheit. Auf dem Boden ist dies ganz anders. Vielleicht bin ich tief in mir ein Baumbewohner?!

Neurologen begründen die Angst erwachsene Menschen im Dunkeln damit, dass das Gehirn bei Dunkelheit auf hormoneller und Transmitter Ebene auf höhere Achtung und höre Aufmerksamkeit schaltet. Dies würde bedeuten, dass wir Nachts einfach besser wahrnehmen, besser deuten und besser funktionieren können. So rum betrachtet gestaltet sich die Sache noch unangenehmer. Bin ich nachts wirklich aufmerksamer, bedeutet dies dass ich die vielen potentiellen Gefahren einfach besser wahrnehme und sie womöglich wirklich alle da sind. Oder bin ich vielleicht einfach paranoid? Aufgrund unserer biologischen visuellen Disposition im Dunkeln, würde es dennoch viel Sinn machen wenigstens auf neuronaler Ebene die Sinne zu schärfen. Möglicherweise haben meine Sinne also recht; vielleicht lauern mir in der Dunkelheit eigenartige Gestalten – oder aber zumindest alkoholisierte Jugendliche auf, die es ungeheuer lustig fänden mich, vom Fahrrad zu treten. Wer weiß das schon…

Aus psychologischer Seite kann man die Sache analytisch Angehen und kommt schnell zu dem Schluss, dass der erwachsene Mensch, der sich im Dunkeln fürchtet, Angst davor hat die Kontrolle zu verlieren. Außerdem wird er von Verlustängsten und fehlendem Urvertrauen umgetrieben. Ob das der Fall ist? Ich möchte das im Leben nicht erörtern, viel lieber analysiere ich andere Menschen als einen ernsthaften Blick in mich selbst zu werden. Ich bin doch nicht verrückt!

Wie dem auch sei. Wichtig ist es, das Phänomen Angst, und hierbei ist es völlig egal Angst wovor jemand Angst hat, ernstzunehmen. Es ist weder dumm noch peinlich sich vor etwas zu fürchten, dumm ist es nur diesen Gefühl der Furcht nicht nachzugeben und sich womöglich selbst in Gefahr zu bringen. Denn wer panisch unterwegs ist, der bringt sich ganz ohne fremdes Zutun in Gefahr und hilft sich damit ganz bestimmt am aller wenigsten. Und erst in dem Moment, in dem eine Angst die eigene Lebensqualität einschränkt, gehört sie behandelt.

Von der braunen Kacke

Unterwegs mit dem A-Hörnchen; Fragestunde ohne Grenzen könnte man es auch nennen. „Was will eigentlich diese AFD so schlimmes?“, begann er dieses Mal und so klärte ich auf. Von Reichen die reicher werden, von Armen, die ärmer werden; von Menschen auf der Flucht und deren Tod, der billigend in Kauf genommen wird. Ich sprach vom klassischen Familienbild, von Frauen am Herd und von der Benachteiligung von Alleinerziehenden. Ich sprach und sprach, auch über die Umwelt und Ignoranz die Missachtung und den fehlenden Respekt dem Leben gegenüber.

„Aber warum wollen die das?“, fragte er weiter. Ich sprach über die Angst zu wenig zu bekommen, über Bedenken und Neid. Ich versuche darzustellen, wir Unsicherheit und Panik dazu führen, dass Menschen aufhören logisch zu denken, aufhören fair zu sein. Es ginge um Arbeitsplätze und teure Autos, um Wohnungen und all das. Ich erklärte die Zusammenhänge zwischen Staatseinnahmen und Ausgaben, die Von Steuer und Haushalt und irgehdwann waren wir bei den Goldreserven und Staatsverschuldung. Er hörte aufmerksam zu, nickte und schwieg.

„Und wenn es weniger gibt, die hier sind soll es für die wenigen leichter sein reich zu werden?“, fragte er nach einem langen Vortrag meinerseits und ich bestätigte ihm, dass dies die Ansichg der AFD sei. Er schlug sich an den Kopf: „Das ist so dumm! Viel besser wäre es das Geld von der Bundeswehr in Schule und sowas zu schieben. Dann werden alle schlauer und wer schlau ist, der kann wieder besser helfen, dass es allen gut geht.“

45 Minuten später kamen wir an. Mein Sohn ein bisschen schlauer und ich stolz und schwer verknallt. Und mal im Ernst, wenn ein elfjähriger das so einfach mal eben checkt… Man man man!

The walking dead

Auf der Suche nach einer neuen Serien haben wir „the walking dead“ angetestet. Das Resümee..

Puh! Nach 36 Minuten hatte ich es geschafft meinen Nacken so zu verkrampfen, dass der taub war. Meine Zähne schmerzen massiv, weil ich sie ununterbrochen aufeinander gepresst hatte. Der Menne stoppte die Episode und sagte:“Wir können das aus machen?!“ Ich löste meine Starre für einen Moment und hauchte:“Vielleicht wird es ja gleich besser?!“ „Nein. Das wird es nicht. Es wird noch für viele viele Staffeln genau so weiter gehen.“ und dann machte er aus. 

Meine Angststarre löste dann Robbie Williams. Ein Konzert das bei Amazon Prime zu begucken war holte mich zumindest soweit ins Leben zurück, dass an Schlaf zu denken war. Was bleibt ist die erneuerte Erkenntnis, dass ich vor Zombies echt Angst habe. Echt!!

Ein mal Panik und zurück 

Im Mai seht der 10. Geburtstag des A-Hörnchens an. Geplant ist eine Party, abends in Partykeller von Oma und Opa. Am vergangenen Freitag hat A-Hörnchen die Einladungen verteilt, auf die ich zugegebenermaßen nur einen flüchtigen Blick geworfen habe. Voll gut, dachte ich. Und so selbstständig!

Eben kam ein Kumpel von Hörnchen an und lachte über so eine Einladung ohne Namen in seinem Briefkasten. „Man weiß ja gar nicht von wem die ist!!“ lachte er. Und fügte dann hinzu:“Aber am 8. kann ich eh nicht.“ Ich sah den Kumpel fragen an und erkundigte mich, ob auf der Einladung zufällig irgendwas von „Partykeller“ stünde; stand es! Oh neee! Ich schlug mir an die Stirn. Hatte mein Söhnchen etwa Einladungen zum falschen Tag ohne Absender in der Welt herumgeschickt? Na klasse. Zunächst suche ich auf dem Computer nach der Einladung; vergeblich, nicht gespeichert. Dann schrieb ich den betroffenen Eltern und setzte sie über die echten Daten (13 statt 8) in Kenntnis. Eine Mutter hatte keine E-Mail und so tief ich sie an. 

Die Mutti war sehr verdutzt von mir zu hören und konnte nach einem kurzen Blick auf die Einladung mitteilen, dass das Datum sehrwohl der von mir beschlossene 13. war. Auch Abesender und Uhrzeit stehen akkurat drauf; alles bestens. Als ich Hörnchen und Kumpel darüber in Kenntnis setzte, dass alles ok ist, stellte er trocken fest, dass er sich dann wohl verguckt hat. Never trust a 10 years old. 

St. Petersburg 

Seltsamerweise treffen mich einige Terroranschläge mehr als andere. Ich weiß selber nicht woran dies liegt, ist es das betroffenes Land, die Stadt oder der Moment in dem ich es erfahre? Hat es mit der Nähe zu mir zu tun oder ist es die Art und weise. Ich hab wirklich keine Idee. Möglicherweise aber hat es mit der Frequenz zu tun, mit der Häufigkeit, in der Anschläge  passieren. Es kommt mir tatsächlich vor, als verweigere mein Hirn eine ständige Auseinandersetzung mit Angst und Gewalt. Ernsthafte Empathie schaltet sich schon lange nicht mehr bei jedem Anschlag hinzu. 

Und so komme ich mir irgendwie abgestumpf vor. Ich höre die Nachricht „Terror in England, Bangladesch, Paris“ aber irgendwie kommt sie kaum noch bei mir an. Schwer erschreckend, ich dachte immer ich hatte mich bemüht eben nicht so ein stumpfer Block zu werden. Und trotzdem gewöhnt man sich irgendwann an alles. Es ist wie mit einer chronischen Krankheit. Sie ist da, stört und beeinträchtigt einen, man lernt mit ihr zu leben und sich zu arrangieren. Im Falle von MS oder Asthma ist das sich er klug; aber im Falle von Gewalt? Bestimmt nicht!

Es ist kompliziert. Denn geht man davon aus, dass die Angst und der Schrecken das Mittel der Wahl sind, um den Terror wirksam zu machen, sind Panik und Rückzug ebenfalls vollkommen falsch. Das was fehlt ist Empathie. Echtes, bloßes Mitgefühl mit den Opfern und den Angehörigen, emotional am Ball zu bleiben. Eben nicht abzustumpfen. Und das Ganze bitte ohne panisch im Kreis zu laufen und schlimmsten Falls  selber Hass zu produzieren. Mensch bleiben, nicht mehr und nicht weniger! 

Alles neu

Mit einwöchiger Verspätung (Danke Grippe) starte ich heute in einen neuen Lebensabschnitt. Ich trete meine erste Stelle als Psychologin an. Echte Menschen, echte Probleme und hoffentlich echte Lösungen. Meine Stimmung so kurz vor dem großen Moment: Panisch. Plötzlich finde ich es eine dumme Idee so viel Verantwortung zu tragen. Plötzlich mag ich meinen alten Job in der Pflege, plötzlich mag ich Hierarchie; wünsche mir klare Anweisungen. 

Vor sechs Jahren habe ich entschieden keine Befehlsempfängerin mehr sein zu wollen. Ich wollte mehr, ich wollte gestalten, entscheiden und wegweisend arbeiten. Völlig klar war der Wunsch nach Verantwortung und mehr Kompetenz. In den letzten Jahren habe ich viel gearbeitet um dieses Ziel zu erreichen. Trotz Kind und Kegel habe ich mich durch mein Studium gebissen und nun, da es endlich geschafft ist, geht mir der Arsch auf Grundeis. Ich mag nicht mehr! Aber das ist jetzt alles egal, Augen zu und durch! Das ist die Devise der kommenden Stunden. Und am Ende wird schon alles gut. Bestimmt! Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende! 

Hallo, 9. November 

Und dann wählte sie einen alten Mann mit einem Flokati auf dem Kopf. Und auch wenn das unverständlich und dumm klingt, so überrascht es nicht. Andere haben zu anderen Zeiten einen einen Giftzwerg mit Bartding gewählt, wieder andere wählen die Afd. 

Erneute Panik legt sich über mich. Passiert das in echt? Jap! Offenbar tut es das. Und ein kurzer Blick auf Trumps Wahlversprechen erklärt dann alles. Weniger Steuern, viel Geld und alle bösen, pseudo-bösen oder die, die böse werden könnten oder die, die einen bösen kennen oder die, die so aussehen, als ob sie mal böse werden könnten , schicken wir weg. Dumm, rassisch, verlogen und leider wirksam. Denn, das haben wir aus der Geschichte gelernt, der Mensch in Panik ist dumm genug alles zu glauben, wenn es nur die Verbesserung seiner eigenen Situation in Aussicht stellt. 

Da ist er also wieder, der 9. November. Mal sehen was er dieses Mal bringt. Nichts gutes, das steht fest. Bleibt die Frage wie schlimm es wird. 

Was mir bleibt ist, dass ich es auf dem Klo erfahren habe. Und wenn in 30 Jahren meine Enkel fragen:“Oma, wie hast du erfahren, dass Trump Präsident ist?“ kann ich sagen:“Auf dem Klo!“ Das machts nicht besser aber irgendwie … doch. 

Gewalt erzeugt Gegengewalt 

Grad fand ich im Imbiss eine Bild. Auf sieben Seiten zermalmt das Blatt den Terror der vergangenen Tage. München, Würzburg, Ansbach. Und überall waren es die Ausländer. Episch wird über die Unkalkulierbarkeit der Zuwanderung geschrieben; der Held, der einen der Täter überfuhr, wird heroisch gefeiert.

Ich bin entsetzt. Nicht dass die BILD jemand besonders sachlich oder fair berichtete hatte; nicht dass ich ernsthafte und informative Berichte erwartet hätte. Aber das was dort auf sieben Seiten steht, ist einfach nur menschenverachtend und gefährlich. Menschen werden brachial sortiert, Hass wird geschührt. Und ich frage mich, wie soll denn die Welt besser werden, wenn die einzigen Mittel gegen Hass und Gewalt Hass und Gewalt sind?  Wie soll das gehen? „Gewalt erzeugt Gegengewalt..“ sangen die Ärzte in den 90ern. Und dagegen hilft nur eins: Aufhören! 

Ich denke an einen Raucher der Angst vor Krebs hat weil alle sagen:“Rauchen erzeugt Krebs!“ Was hilft ihm also? Aufhören! Immer mehr rauchen hingegen beschleunigt den Vorgang und facht den Krebs an. Würden nun alle mitrauchen und gegenan rauche, würde das die Ängst des betroffenen sogar noch steigern, warscheinlich sogar eine Erkrankung begünstigen. Es wäre lediglich so, dass dann ja alle rauchen würden und es somit legitimiert wäre. 

Wenn ihr also Angst habt, dann kippt doch kein Öl ins Feuer und hasst mit. Seit nicht schlimmer als die, vor denen Ihr Angst habt. Schürt nicht Gewalt und Misstrauen! Die einzigen die ihr ändern könnt seit ihr selbst. Also hört auf!  

Münchens Masse

München stand still, und mit ihm die ganze Welt. Denn die saß am Fernseher und am Internet und suchte fieberhaft nach drei Tätern mit Sturmhaube und Langwaffen. Ich für meinen Teil wohnte entsetzt dem unglaublichen Schaustück der Massenpsychologie bei und verstand nicht, warum dieses viele gefährliche Halbwissen auch noch breitgetreten werden muss. Denn alles was die vielen Reporter uns gestern Abend zwischen 18 Uhr und Mitternacht bieten konnen waren die wenigen, wiederaufgewärmten Zeugenaussagen und einige Videos. Im Grunde wusste man nichts und stützte alle Berichterstattung auf das, was Menschen in Panik berichteten. 

Menschen in Panik werden von Adrenalin überschüttet. Sie geraten in eine schlimme Situation, bekommen großen Stress und dann geht es los. Hormone überfluten das Gehirn und man bringt sich in Sicherheit. Menschen in Panik regieren wie ferngesteuert, nicht rational oder überlegt. Ihre Hirne schalten auf „Überleben!“. Haben sie es geschafft zu überleben, setzt automatisch der Massenprozess ein. Dank diesem werden alle Menschen, die in den Prozess verwickelt waren, zu einer Masse. In Minuten werden Informationen ausgetauscht, nach dem Prinzip des Stärkeren bildet sich ein Konsens der Masse. Dieser Prozess findet nicht etwa an einem Ort statt, er findet im Netz statt; die Masse sind nicht die 30 Menschen am Ausgang, sondern sie besteht aus all denen, die fleißig im Netz mit posten. 

Über die Qualität des Massenkonsens lässt sich wenig gutes sagen. Die Masse urteilte in Panik. Aufgrund der Kürze der Zeit und der Hormone, die das Hirn fast lahmlegen, ist das was die Polizei  eine Zeugenaussage nennt, nicht mehr als eine wilde Mischung panischer Vermutungen. Und so kam es gestern Abend zu „drei Tätern mit Langwaffen“, gegen die zwar alle Fakten sprachen, die aber von der Masse als real beschlossen wurden. Die Quintessenz aus dem Lehrstück: Traue nie der Masse, auch wenn sie es nicht böse meint. Sie versucht nur sich zu retten, was sie nicht versucht ist rational ein Problem zu lösen. Wenn auch man das Massenverhalten nicht aufhalten kann, wäre es ein Traum gewesen die Medien hätten die Professionalität aufgebracht einfach aktiv nichts zu wissen. Denn der Panik und dem allgemeinen Frieden hätte das weit mehr genutzt  als  diese irre Panikmache. 

Kleiner Buchtipp am Rande:

Gustave Le Bon; Psychologie der Massen