Unsere Erde

Fernsehabend. Wir gucken einen Tierfilm, da kann man nichts verkehrt machen. „Unsere Erde“ soll es sein, B – Hörnchen hat in der Schule davon gehört.

Von der ersten Sekunde an überzeugt der Film mit unglaublichem Bildern. Wunderschöne Natur, unfassbare Aufnahmen und atemberaubende Bilder. Und dann geht es auch schnell los mit den Tieren. Eine Eisbären-Mama, Eisbären-Junge und die unendliche Eiswüste. Schneller als man sich versieht geht es primär jedoch nicht mehr um die Eisbären beziehungsweise die niedlichen Kinder, sondern viel mehr um den Nahrungsmangel. Erwärmtes Klima, schwindendes Eis, mangelnde Jagtreviere, verhungernde Bären- so einfach ist das.

In der Taiga und der Tundra geht es etwas weniger dramatisch zu. Auch hier leben allerlei Tiere, die allermeisten davon unsagbar niedlich und zum Glück weitestgehend glücklich und zufrieden. Die Natur ist in großen Teilen unberührt, die unfassbaren Koniferenwälder beheimateten Milliarden Tiere und tun dies sehr gut.

Die Reise geht weiter und nimmt wieder etwas an Fahrt auf. In Afrika begleiten wir eine Herde Elefanten auf der Suche nach Wasser. Nach drei quälenden Wochen immer noch kein Wasser in Sicht, die Elefanten am Ende ihrer Kräfte, deutlich zeichnen sich knorrige Wirbelsäulen unter den Häuten der grauen Riesen ab. Die Babys schweben in Lebensgefahr, die Mütter genauso. Kein Wasser, keine Hoffnung. Irgendwann dann endlich ein Wasserloch, die Löwen sind schon da. Die Sequenz endet mit einem sterbenden Jungtier, ich weine sehr.

Nach einem Abstecher in den tropischen Regenwald und einem weiteren an den Südpol, kehrt der Film wieder an den Nordpol, zu der Eisbären Mutter zurück. Zum Abschluss darf der Zuschauer dieser minutenlang beim qualvollen verhungern zu sehen. Mir zerreißt es das Herz. Literweiser Tränen und eine Mischung aus Verzweiflung und Brechreiz machen sich breit.

Am nächsten Morgen besprechen wir am Frühstückstisch den Film. Die Kinder waren beeindruckt, haben es aber wesentlich besser weggesteckt als ich. Das B – Hörnchen bringt die Sache auf den Punkt: „Naja, der Film hat halt gezeigt was alles so passiert, was man gar nicht mitbekommen.“ und da hat sie recht! Jeden Tag, überall, zu jeder Sekunde geschehen fürchterliche Sachen. Und das fürchterlichste daran ist, dass ein wirklich großer Großteil dieser Dinge dem Menschen verschuldet ist. Denn sowohl die verhungern den Eisbären als auch die verdurstenden Elefanten sind deutlich mehr als nur ein dummer Zufall. Menschen leiden, Tiere leiden, die Erde leidet und irgendwie sehen wir alle dabei zu. Wir für unseren Teil haben gründlich bilanziert, welchen Beitrag wir leisten können. Tatsächlich sind wir mit unserem bisherigen Engagement ganz zufrieden – trotzdem haben wir uns noch einmal mit Spucke in die Hand versprochen, aufmerksam zu sein und selber zurück zu stecken.

Ohne Auto II

Seit einigen Wochen ist das Thema „Auto“ in den Fokus geraten. Abschaffen oder nicht, das ist hier die Frage. Neben der Recherche was Car-Sharing so hergibt, versuche ich so oft es geht im Alltag auf’s Auzo zu verzichten. Mädels zum Ballett; easy. B-Hörnchen zum Schwimmen, Check. Alle am Fasching samt Kuchen und Kostüm pünktlich in Zwei Schulen und Kita schaffen; erbärmlich aber – Check! Auch viele andere Erledingungen konnte ich vollkommen problemlos ohne Auto deichseln, so dass das gehasste Vehikel schon länger rumsteht.

Heute war dann der Kühlschrank recht leer. Also, sehr leer. Da ich aber eh los musste und mein Bio-Markt auf dem Weg lag, beschloss ich den Einkauf mit dem Rad zu machen. Easy, Denkt man. Für gewöhnlich kaufe ich für eine Woche ein, klar, dass das nicht funktioniert. Also strich ich den Einkaufszettel auf das nötigste zusammen und beschloss einen Einkauf für etwa zwei Tage zu machen.

Drei Liter Milch, in Glasflaschen (Plastik vermeiden), zwei 500ml Gläser Joghurt (…), ein Glas Pflaumenmus sowie ein Glas Bockwurst. Dann kamen Obst und Gemüse; ein paar Äpfel eben und Birnen. Suppengrün, eine Gurke, ein Salat und die Feststellung, dass der Wagen schon ganz schön voll ist. Ein Brot, 10 Brötchen, Linsen und Haferflocken später war der Einkauf erledigt, der Wagen halb voll und ich optimistisch.

Tatsächlich passte alles in die monströse Satteltasche, die ich dabei hatte und einen Umgängebeutel. Ich war begeistert und hatte fast leichtfüßig den Laden verlassen, als ich versuchte die 10 Zentner schwere Satteltasche anzuheben. Das kann ja lustig werden, dachte ich noch, und schleppte sie raus.

Es hatte angefangen mächtig zu regnen. Die Tasche am Gepäckträger zu befestigen war nicht leicht; es war ein Staatsakt. Ich war unsicher ob Tasche oder Gepäckträger als erster nachgeben würden und dennoch half es ja alles nix. Los! Die Fahrt im strömenden Regen gestaltete sich wackelig.

Katzenfutter vergessen. Zweiter Laden, halber weg. Katzenfutter in Beutel, los. Schnell war klar, etwa 15 kg einseitig an das Fahrrad zu hängen war nicht übermäßig schlau. An einer holprigen Stelle riss es mit das Rad unter dem Arsch weg, bei dem Versuch es enorm elegant zu fangen, zerrte ich mit den Rücken, wie durch ein Wunder ging kein Glas zu Bruch.

Lastenrad. Was habe ich für ein Lastenrad. Hat wer ein Lastenrad? Bitte.

Klima und Greta und all das

„Wenn wir nachmittags oder am Samstag demonstrieren, interessiert es ja wieder keinen!“

Mit diesen Worten erklärte ein 15-jähriger Schüler den Sinn und Zweck der provokanten Schulausfälle und fasste damit so gut zusammen was Phase ist. Ein Widerstand, der keinen ernsthaft tangiert, ist kein Widerstand. Um Menschen zu bewegen und vielleicht zum Nachdenkem anzuregen, muss man sie aus ihrer Komfortzone zerren und das eigentliche Problem zu ihrem machen.

Absurd, wenn man bedenkt, dass das ursprüngliche Problem, auf das die Schüler aufmerksam machen wollen, die Zerstörung der Erde, also unseres Lebensraumes ist. Mangel an Lebensmitteln durch ausbleibende Ernten, Überschwemmungen, Dürren; ganz genau betrachtet, ist das alles schon eher unkomfortabel und sollte Grund genug sein, das persönliche Verhalten zu verändern und sich dafür einzusetzen, dass auch die Industrie und letztlich die Regierung mitzieht.

Ist es aber nicht. Klima ist Klima und so richtig schlimm ist es ja noch nicht. Eigentlich war der milde Winter schön, man müsste kaum kratzen und der Jahrtausend-Sommer war nett. Ja, das mit dem Klima ist doch alles halb so schlimm. Wehe aber, wenn die jenigen, die das mit dem Klima am Ende ausbaden müssen, nicht zur Schule gehen, und ihre Zukunft gefährden. Schlimmer geht es nämlich kaum. Wer Freitags schwänzt, der kann nie Abitur machen und der bekommt nie einen Job der ordentlichen Kohle abwirft.

Absurd, ja! Das ist es. Denn wenn der Planet weiter in dem Tempo geschunden wird, dann werden unsere Kinder keine fetten Autos, teure Fernreisen und große Häuser mehr brauchen. Dann investieren sie ihr Geld in Wasseraufbereitung und Lebensmittelgewinnung; um bei all dem Dürren, Hochwassern und Jahrtausend-Sommern zu überleben. Und die Freitage, die sie gelegentlich mal gefehlt haben, werden ihr kleinstes Problem sein.

Mehr Brücken

Mehr Brücken braucht Bremen und breitere Straßen. Und eigentlich auch mehr Straßen, viel mehr. Die Stadt steht vor dem Kollaps, etliche Haupverkehrsadern sind chronisch so überlastet, dass kürzeste Wege 90 Minuten und mehr dauern. Ein neuralgischer Punkt hierbei sind die Weserquerungen, von denen es nur drei gibt. Auf allen drei Strecken geht nix, fast immer. Neue Brücken also.

Ich bin dafür, natürlich! Oft genug will ich nur eben über die Weser, auch per Rad, und muss dafür einen 4km Unweg in Kauf nehmen. Dass ein Plus an Straßen und Brücken jedoch das Problem an sich langfristig löst, kann ich mir nicht vorstellen. Sind denn nicht das eigentliche Problem die zu vielen Auto? Brauchen wir wirklich breitere Straßen, mehr Spuren und all das? Eigentlich nicht, es fahren genug Autos und die Umwelt dankt jede vermiedene Fährt. Ein Großteil der Fahrten könnte vermieden werden, wenn es nur attraktiver wäre die Öffis oder das Rad zu benutzen. Auch Fahrgemeinschaften wären eine Option. Die Frage ist also die, wo es denn hakt? Was bringt Tausende dazu, täglich endlos lange im Stau zu stehen und das auch noch zu einem immens hohen Preis? Hätte ich was zu sagen, wären es einige simple Punkte, die ich verändern würde.

Öffentliche Verkehrsmittel würde ich kostenlos anbieten. Ein Großteil der Betriebskosten ist eh subventioniert, spart man dann die Kosten für Ticketverkauf, Automaten, Kontrolleure und den dazugehörigen Verwaltungsapparat ein, würde es laut Studienlage gut aufgehen. Einfach, fair und eine deutliche Motivation.

Die Stadt würde ich viel fahrradfreundlicher gestalten. Mehr Raum, bessere Radwege, ein Plus an Sicherheit und gern mehr Brücken um Umwege zu umgehen. Die Anschaffung von Fahrräder sollte gefördert werden, zumindest aber könnten Krankenkassen und Arbeitgeber Anreize schaffen.

Park and Ride-Lösungen müssen besser ausgebaut werden. Auch die Möglichkeit ein Fahrrad im Zug mitzunehmen oder es am jeweiligen Bahnhof sicher abzustellen wären für viele Menschen sicherlich ein Anreiz.

Zu guter Letzt würde ich gemeinsam mit Schulen und Kindergärten nach Lösungen suchen, den unglaublichen Kinder-Lieferverkehr einzuschränken. Vielleicht der härteste Brocken; gegen Eltern in Rage kommt keiner an.

Übrigens, ich habe nix zu sagen. Dem entsprechend, vergesst alles was ich gesagt haben.

Bewusster leben

Vor fünf Jahren sprach ich in meiner Mutti-Gruppe über Bio-Lebensmittel und kam zu dem knappen Fazit: Ist bestimmt toll, kann ich mir aber nicht leisten. Im Prinzip habe ich an diesem Tag begonnen über Bio, Müllverzicht und Plastikvermeidung nachzudenken. An unserem Nettohaushaltseinkommen hat sich seit dem nicht viel verändert, wohl aber an unseren Prioritäten und vor allem an unserem Einkaufsverhalten.

Wir sind es langsam angegangen. Der erste, totalitäre Versuch, nur noch im Bio-Laden zu kaufen, scheiterte kläglich. Gegen Discounter-Hausmarken ist das ganze Demeter-Zeugs unendlich teuer und kam nicht in Frage. Um irgendwo anzufangen haben wir damals das Fleisch umgestellt; der Tierhaltung wegen. Bald folgte die Milch. Wenige Wochen später kaufte ich auch den Joghurt Bio. Auf diesem Level blieben wir eine ganze weile, begonnen aber zB. bei Getränken darauf zu achten, dass die Flaschen aus Glas sind. Es folgte die Umstellung auf einen SodaStream mit Glasflaschen (das Leitungswasser in Bremen ist ganz hervorragend). Als nächstens wagte ich mich an Obst und Gemüse. Pestizide will ja eigentlich keiner essen, und da es in immer mehr Supermärkten auch Bio-Obst und Gemüse gab, fiel es mir leicht. Parallel haben wir unseren Fleischkonsum drastisch verringert. Ausschlaggebend hierfür war, dass das A-Hörnchen Vegetarier wurde und ich es schnell leid war doppelt zu kochen. So essen wir inzwischen maximal 2x die Woche Fleisch, dafür aber hochwertig und gern vom Öko-Bauern aus der Region. Seit einigen Jahren beziehen wir Rindfleisch vom Bauern uns kennen quasi die Kuh, die wir essen persönlich.

Nach einer langen Rewe-Lieferservice Episode ging ich nun mal wieder im Bio-Laden um die Ecke. Maßgeblicher Grund waren die Unmengen an Plastikverpackungen, die das Bestellen mit sich bringt. Ich ging durch die Reihen und staunte nicht schlecht. Die regionale Bio-Milch in der Glasflasche kostet 1,29 €. Was mir vor fünf Jahren völlig absurd vorkam, ist inzwischen ok. Der Milchpreis ist eine Katastrophe und ich unterstütze gern mit ein paar Euro die Woche die regionalen Bio-Bauern. Da die Milch zusätzlich in der Pfandflasche kommt, bin ich bereit 1,29 € zu zahlen. Ähnlich sieht es mit dem Joghurt aus, auch mit der Auflage. Die Prioritäten haben sich verschoben. Ich kaufe viel bewusster, gebe lieber mehr Geld aus um dann mit besserem Gefühl zu essen. Zuletzt habe ich begonnen Reis, Müsli, Getreide,… unverpackt zu kaufen. Inzwischen ist dies in vielen Bio-Läden möglich und ich freue mich riesig über einen leerer werdenden Mülleimer. Und das viele, schöne Geld? Das kommt da an, wo es gut aufgehoben ist; bei denen, die Gutes  damit tun. Und um genau zu sein, was hätte ich mit den paar Kröten im Monat schon wichtiges angestellt. Das 2987. Spielzeug oder Pixibuch? Ein 7. Paar Schuhe für mich? Ganz genau genommen haben wir von allem genug, leiden alles andere als Not und können uns an dem erfreuen was wir der Umwelt geben können. Das macht, zumindest mir, sogar mehr Spass als das Gegenteil zu tun!

Comfort Zone

Oftmals scheitern Menschen bei dem Versuch etwas zu verändern schon im Ansatz. Den Wunsch gesünder zu essen übersetzen sie in „ich kaufe nur noch Bio“, den Gedanken weniger Müll zu produzieren in „ich mache jetzt alles selber“. Den Wunsch nach Gewichtsabnahme übersetzten die meisten Menschen in Ziele wie: „Ab morgen mache ich Low Carb oder FDH.“ All diese Ziele sind löblich jedoch meistens einfach viel zu hoch gegriffen. 

Menschen bauen um sich herum eine Comfort Zone auf. Diese Zone besteht aus unseren Gewohnheiten, die unseren Tag bestimmen, strukturieren und somit vereinfachen. All das, was wir immer machen, verbraucht wenig Ressourcen und ist somit komfortabel. Nun ist es so, dass es uns schwer fällt die Comfort Zone zu verlassen. Wie ihr Name sagt, ist sie komfortabel. Alles was außerhalb liegt ist prinzipiell anstrengend. Und hier zeichnet sich das Problem mit der Veränderung ab! Eine radikale Veränderung ist viel zu anstrengend. Sinnvoller ist es, die Comfort Zone immer erst ein kleines Stück zu verlassen. Schritt für Schritt. 

Das Ziel „gesünder zu essen“ sollte man also unterteilen in viele kleine Schritte. Und plötzlich ist es ganz einfach. Wenn der erste Schritt ist:“Obst und Gemüse kaufe ich Bio!“, ist das weit realistischer als gleich alles umzustellen. Anstatt die gesamte Ernährung von jetzt auf gleich umzustellen ist es sicher einfacher zunächst abends vor dem Fernseher keine Schokolade mehr zu essen. 

Schritt für schritt! Und das erstaunliche ist, dass das schrittweise verlassen der Comfort Zone in der Regel viel besser funktioniert, als alle möglichenen Hau-Ruck Aktionen. Überlistet euch selber; und immer wenn euer Hirn vergessen hat, was der letzte Schritt  war, könnt ihr den nächsten wagen. Schritt für schritt ins Paradies. 

Coffee to go

Ich trinke leidenschaftlich gern Kaffee, auch unterwegs. Und ja,  ich muss gestehen: Ich kaufe viel zu oft Coffee to go in so ollen Einmal-Bechern. In letzter Zeit hatte ich öfters einen eigenen Becher dabei. Was ich feststellen musste war wenig erfreulich: Die meisten Geschäfte wollen oder dürfen aus hygienischen Gründen den Kaffee nicht in meinen Pott füllen. Noch schlimmer, für den Weg von der Kaffeemaschine an den Thresen musste einige Male aus angeblichen sicherheitstechnischen Gründen sogar der Plastikdeckel auf den Becher gedruckt werden. Ich finde das grässlich! 

Und verstehen tue ich es auch nicht. Becher und Maschine haben in aller Regel keinen Kontakt. Und wenn es dennoch zu unhygienisch ist den fremden, möglicherweise schwer konterminierten Kaffeebecher direkt zu befüllen, sollte nichts dagegen sprechen, den Kaffee in eine kleine Kanne oder einen Keramikbecher zu füllen und dann in den mitgebrachten Becher. Die einigen Grad Temperaturverlust die das Umfüllen bewirken könnte, bin ich gern bereit in Kauf zu nehmen. Umdenken, los!!

Ein Link zum Thema:Coffee to go/ Umdenken

Gummi und Dummi

Mein Mann hat stets alles mit einem Gummie verschlossen. Tüten, Dosen, Büchsen. Überall fanden sich olle, iddeligge Haushaltsgummies. Ich habe ihn immer verhöhnt und diese Gummie-Manie für oberalbern befunden. Außerdem, so wusste ich, braucht, wer Tupperware  benutzt, eh keine Gummies, denn Tupper is dicht. 

Nun habe ich dem Tupper abgeschworen, weg vom Plasik. Die Kinder haben tolle edelstahl Brotdosen. Einziges Manko: Der Deckel ist halt nicht so bombenfest wie bei der Plasikvariante. Und so kam es, dass ich heute morgen wie eine Irre durch’s Haus rannte, auf der Suche nach vier Gummies um die Dosen zu schließen. Erfolglos. Wieso verdammt habe ich die Gummies nur immer weggeworfen???