Frohes Fest und so

Ich kann mich noch in Schemen daran erinnern, wie furchtbar aufgeregt ich damals an Heilig Abend war. Alles lief nach einem immer gleichen Plan. Vormittags spielen, Mama und Papa waren mit Dingen beschäftigt. Am frühen Nachmittag saßen wir in der Küche, aßen und sahen ausnahmsweise in der fern. Meine Eltern hatten einen alten schwarz-weiß Fernseher, bei dem man die Sender mit so einem Rädchen einstellen musste, den packten sie zu diesem Anlass aus. So sahen wir irgendetwas in der Flimmerkiste, Bauchweh vor Aufregung und all das. Anschließend gingen wir spazieren, im halbdunkeln. Und man glaubt es nicht, genau in dem Moment kam immer der Weihnachtsmann. Jedes Mal. Den geschmückten Tannenbaum sahen wir Kinder erst zur Bescherung, denn das Wohnzimmer war am 24.12. geschlossen. Im Grunde was es immer gleich, mal mit Oma und Opa, mal mit Onkel und Tante. Es war einfach und beschaulich und dadurch gut!

Auch meine Hörnchen sind zum platzen gespannt. Den Vornittag haben sie tapfer gespielt und ein wenig geholfen. Die gröbsten Vorbereitungen sind abgeschlossen, in 1 Stunde kommen Oma und Opa. Jetzt grad sehen sie fern, ausnahmsweise. Unser Baum hingegen steht schon seit 1,5 Wochen und spielt Uno. Und später wird alles seinen Lauf nehmen, beschaulich und einfach und eben genau dadurch gut!

Frohes Fest euch da draußen.

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Morgen ist es endlich so weit, es ist Weihnachten. Wie in jedem Jahr rate ich den Hörnchen, die Zimmer noch mal gründlich aufzuräumen, damit morgen auch kräftig losgespielt werden kann. Jeder versteht was ich sagen und die vier ziehen los.

D-Hörnchen räumt fleißig die Autos in die Autokiste, die Flugzeuge in die Flugzeuge- Kiste und das Lego und die Legokiste. Er stellt schnell 3-4 Bücher ins Bücherregal und bringt dann noch seinen Schreibtisch in Ordnung, falls er etwas zu malen bekommt. Nach etwa einer halben Stunde ist er fertig, sein Zimmer sieht super aus. Der Menne kann staubsaugen, alles ist toll!C – Hörnchen räumt die Puppen zu den Puppen-Sachen, sortiert Bücher ins Bücherregal, vergisst einiges an Playmobil und ist dann aber nach kürzester Zeit auch soweit, dass Staub gesaugt werden kann. Der Schreibtisch sieht so aus, dass drauf geschrieben werden kann, das Bastelregal ist eingeräumt und alles ist bereit. Sie ist begeistert, ich bin begeistert und somit ist alles bestens! B-Hörnchen motzt zwar jedes Mal vor dem aufräumen kräftig, ist dann aber schnell soweit, dass die abschließenden Arbeiten beginnen können. Alles in einem kein Problem.

Am schnellsten geht das aufräumen bei A-Hörnchen. Nach nur 10 Minuten kam er freudestrahlend aus seinem Zimmer und verkündete, dass er fertig sei. Als ich in sein Zimmer kam stellte ich fest, dass unsere Ansichten von „aufgeräumt“ wieder einmal stark voneinander abweichen. Er hatte nicht aufgeräumt, er hatte alles irgendwie zusammen gestellt. Etwa 1 m² des Flures vor dem Zommer war zusätzlich mit Dingen voll gestellt, weil sie einfach nicht mehr ins Zimmer passen. Jedes einzelne Regalfach sowie der Schreibtisch waren mit Bergen und Türmen von „alles mögliche“ voll. So nicht! Ich wies ihn zurecht, dass zumindest der Flur wieder frei sein müsste. A-Hörnchen argumentierte jedoch, dass dies nicht ginge weil seine Regale ja so voll wären. So begann ich ein Regal Fach, dass für mich nicht allzu voll gestopft aus sah, zu leeren. Ich fand zwei verknickte Schnellhefter, 7 Löffel Konfetti, zwei Flummis, drei Würfel, 87 Büroklammern, 35 Zahnstocher, 17 Q-Tipps (acht davon mit Tusche gefärbt), zwei Medizini-Zeitschriften, ein Buch und diverses undefinierbares Zeug. Jedes einzelne Teil war 1. überflüssig und 2. obdachlos. Im zweiten Regalfach fanden wir einen leeren, zerschnittenen Karton, etliche knitterige Notenblätter, ein weiteres Buch, drei weitere zerpflückt der Schnellhefter (auf einem stand das Wort „Noten“), einige Stifte, 9 Radiergummis, Legosteine, Elektrobauteile und einen halb auf- gelutschten Lolli.

Das A- Hörnchen hat über 20 kleine Regalfächer, IKEA sei Dank. In jedem einzelnen fand ich erstaunliche Schätze, erschreckende Kreationen und einige Dinge, die schon lange gesucht hatte. Nur eines fand ich abermals nicht: die Erkenntnis, wieso um alles in der Welt das immer wieder so sein muss. Um das Zimmer von „vollkommen aufgeräumt“ zu „vollkommen desaströs“ zu verwandeln, braucht er genau zwei Wochen. Immer und immer wieder, jedes Mal! Wieder einmal habe ich heute verfügt, dass wir keine alten Zahnstocher sammeln, das Kronkorken, Gips-Stückchen, Steine, kleine Stöcker, leere Überraschungseier, Anspitzderdreck, leere Tintenpatronen und all die anderen Dinger zwar irgendwie faszinierend sind, aber nicht einfach so in Haufen gesammelt werden können. Das erklären habe ich aufgegeben. Ich verfüge jetzt, bestimme einfach über seinen Kopf hinweg und ignoriere, dass er wegen jedem einzelnen Teil leidet wie ein Tier.

Ganz in Wirklichkeit leider auch ich. Wenn ich das Zimmer sehe, wenn ich es aufräumen muss und wenn ich sehe, wie sehr er leidet. Den Schlüssel zum Glück habe ich noch lange nicht gefunden – werde ich vielleicht auch niemals finden. Aufräumen ist scheiße, war es früher, war es ganz früher, war es damals, war es neulich und ist es heute.

Frohes Fest. 🎄

Wusstet ihr…

…, dass der erste Beleg für einen geschmückten Tannanbaum aus dem Jahr 1597 stammt und auf einen Baum in Bremen hinweist, der dort von der Zunft aufgestellt und mit Gebäck und Äpfeln geschmückt wurde?

Bis ins 18. Jahrhundert waren es nur die Zünfte, die hier und da einen Baum schmückten, erst dann begannen auch hohe Beamte und andere wohlhabende Personen sich zu Weihnachten Tannen aufzustellen. Die Bäume waren zu der Zeit rar und vor allem sehr teuer.

Im 19. Jahrhundert gab es erste Zuchtwälder für Tannen und Fichten, die Bäume wurden nach und nach erschwinglich und etablierten sich zunehmend. In der katholischen Kirche wurde jedoch zum ersten Mal Mitte des 20. Jahrhunderts ein Weihnachtsbaum aufgestellt. Der Vatikan schmückte zum ersten Mal im Dezember 1982 einen Tannenbaum – warscheinlich zu ehren meiner Geburt.

Der Brauch Tannen zu schmücken und ihnen Bedeutung zukommmen zu lassen hingegen ist uralt und heidnisch. Immergrüne Pflanzen standen für Fruchtbarkeit und wurden schon im 9. Jahrhundert als heute bekanntes Tannengrün zum Wintersonnenwende in die Häuser gehängt um den Frühling wiederkehren zu lassen. Auch das schmücken der Zweige war früh üblich.

Der Begriff „Tannenbaum“ geht übrigens aufs 12./13. Jahrhundert zurück. Im Mittelhochdeutschen wurde zu erst ein „tanboum“ erwähnt, der einen immergrünen Nadelbaum bezeichnete. Der Begriff Tanne stammt aus dem althochdeutschem und leitet sich von dem Wort „tanna“ ab. Ursprünglich war dies die Bezeichnung für die genannten immergrünen Bäume und den Wald in dem sie stehen. Erst später bezeichnete die Tanne eine eigene Nadelbaumart. Trotz der vorhandenen Trennung zwischen Tannen, Fichten, Kiefern usw. ist Tanne nach wie vor das Synonym für eben das, was wir unter einem pieksenden, grünen Baum verstehen – inklusive Duft, Haptik und allem was dazu gehört.

Das Bäumchen steht

Es weihnachtet, das erwähnte ich. Gestern haben wir den Baum aufgestellt und mussten abermals feststellen, dass sie Hörnchen immer größer werden. In diesem Jahr haben sie den Baum im Alleingang geschmückt, alles was wir erwachsenen machen mussten war auf dem Sofa zu sitzen und zu gucken.

Das Highlight in diesem Jahr? Das C-Hörnchen hat dem Baum ein Uno-Spiel gebastelt. Sie stellte in der letzten Woche fest, dass es ja auch langweilig ist, so lange im Wohnzimmer zu stehen und nichts zu tun. Somit hängen neben unzähligen bunten Kugeln jetzt auch etliche Uno-Karten aus Bastelpapier am Baum. Ich glaube ihn schon 2-3 Mal beim Zocken erwischt zu haben. Jedes Mal wenn man an ihm vorbei kommt, rascheln seine kleinen plastik Äste und er hängt schnell alles wieder ordentlich auf. Niedlich!

Alle Jahre wieder

Es weihnachtet ganz passabel, die Vorzeichen sind klar. Die Adventskalender haben nur noch 10 Tütchen, an diversen Stellen im Haus sind Geschenke versteckt und inzwischen sprechen wir täglichen über den Tannenbaum (der dieses Wochenende einzieht). Ein weiteres untrügerisches Zeicher dafür, dass es bald so weit ist, ist dass die Kinder kaputt gehen. Denn während allerorts von aufgeregten, überdrehten Zwergen die Rede ist, habe ich es primär mit rotzigen, hustenden, fiebrigen Menschlein zu tun. „Alle Jahre wieder“, hallt es in meinem Ohr, und „Last Christmas“.

Es begann in der letzten November-Woche. Ich freute mich auf den ersten freien Tag seit Menschengedenken und das C-Hörnchen wurde krank. Nach einer Woche war sie saniert und ich atmete auf; kurz und etwas hilflos, denn meine Lunge war dicht. Es hatte mich selbst erwischt. Eine weitere Woche zog sich dahin, ich kampierte im Bett und war nutzlos. Weihnachtsfeiern kamen und gingen, ich blieb. Am Freitag ging es besser und nahtlos reihte sich eine Mandelentzündung im Halse des A-Hörnchens an. Eine weitere Woche verbrachte ich im Krankenlager, pflegen, trösten und m mich selbst bemitleiden. Am kommenden Montag kann er nun endlich wieder zur Schule; und wonder what: Das B-Hörnchen begann gestern den internen Ofen hochzuheizen. Einer raus, einer rein; nächster sein.

Nun ja, Wetten werden angenommen. Werde ich es schaffen bis Heilig Abend vollständig kuriert zu sein? Wer hängt fiebernd unter’m Baum und wer mit Kotzschüssel? Und wen erwischt es im Urlaub zur Jahreswende? Fragen über Fragen, und eine die bleibt: Wieso ist Weihnachten eigentlich nicht im August?

Wusstet ihr…?

…dass der erste Adventskranz 1839 von Hinrich Wichern, dem späteren Mitbegründer der Inneren Mission, gefertigt wurde?

Wichern, der Theologe und Pädagoge war, betreute damals im Rauhen Haus Strassenkinder und Waisen aus den Armenvierteln Hamburgs. Wie alle Kinder, fragten die Kinder des Hauses in den Tagen vor Weihnachten immer und immer wieder, wie lange es noch bis sei. Wichern nahm, um die Zeit zu verdeutlichen, ein Wagenrad, legte es auf die Seite und stellte Kerzen drauf; für jeden Tag bis Weihnachten eine. Die Adventssonntage kennzeichnete er mit je einer größeren Kerze.

Seit etwa 1860 wird der Adventskranz aus Tannengrün und mit vier Kerzen gefertigt. In einigen Kirchen sowie im Rauhen Haus, das nach wie vor als Diakonische Einrichtung in Hamburg besteht, wird jedoch bis heute der traditionelle Wichern-Kranz aufgehängt. In einer Katholischen Kiche wurde zuerst 1925 in Köln ein Adventskranz aufgehängt. Erst 1930 folgte ein weiterer in München. Während des Nationalsozialismus wurde der Adventskranz durch den sogenannten „Lichterkranz“ ersetzt, der mit Sonnenrädern geschmückt die vier Jahreszeiten symbolisieren sollte. Erst nach 1945 konnte der Adventskranz, wie wir ihn kennen, sich in ganz Deutschland etablieren.

Es ist Weihnachten

Es ist Weihnachten! Das bemerke ich ganz besonders an zwei Dingen:

1. Meine Kinder sind aufgeregt. Sehr sehr aufgeregt!

2. Ganz Facebook ist von Weihnachtbäumen und guten Wünschen überschwemmt. Jeder Hans und Franz muss dringend seinen Baum, seine Kekse, seine Geschenke und seinen Tisch Posten. Himmel, was sind wir alle glücklich!

Ich mag Weihnachten inzwischen. Ich mag es meine Kinder glücklich zu sehen, ich mag es, eine eigene Tradition zu erschaffen, beisammen zu sein. Was ich wirklich nicht mag ist weihnachtlicher Wetteifer. Weihnachten ist kein „um-die-Wette-glücklich-sein“. Jeder von uns hatte schon mal Scheiss- Weihnachten, Streit, kein Geld, missratenes Essen oder sonstige Pannen. Manchmal ist keine Harmonie zu finden, manchmal fehlen einem wichtige Menschen und manchmal ist man nicht in Stimmung.

Ich wünschte mir manchmal, dass auch diese menschlichen, unperfekten Züge Platz in den Timelines hätten und wir uns somit nicht alle gegenseitig unter Druck setzen würden. Somit wünsche ich euch das, was ihr euch wünscht. Macht’s euch gut – genau so wie ihr es wollt. Ob vor der Glotze, an der Konsole, mit Pizza und Bier oder aber im Kreise der Lieben unter dem pompösen Baum. Genießt die besinnlichen Tage oder bringt sie einfach nur gut hinter euch.

Der Ofen ist aus

Man erzählt ja Kindern gern, dass sie nicht mit dem Feuer spielen dürfen. Ein einziger Funke genügt um ganze Wälder zu entzünden und eine unachtsam gelöschte Kerze kann ein ganzes Haus abfackeln. Auch das Spielen mit der Glut im Grill ist lebensgefährlich, dass Experimentieren mit brennbaren Flüssigkeiten sowieso! Kurz um, mit Feuer, Hitze, Flammen und alldem ist nicht zu scherzen. Schnell gerät es außer Kontrolle, der Schaden ist unermesslich.

Wir beheizen unser Haus hauptsächlich mit Feuer. Ganz unten im Haus, in der Wohnküche, steht ein Kaminofen, der mehr oder weniger erfolgreich das ganze Haus beheizt. Da wir beim Kauf extra darauf geachtet haben, dass es sich um einen Dauerbrandofen handelt, können wir den Ofen tatsächlich von Oktober bis März einfach durchlaufen lassen. Er verbreitet wohlige Wärme, angenehmes Knistern und ist einfach gut für uns. Nur eins habe ich noch nicht verstanden! Die Sache mit dem Feuer… Wie genau bekommt man nun ein Feuer dazu zu brennen?

Der Ablauf ist jeden Tag der selbe. Der Männe befeuert den Ofen, oftmals gelingt es ihm sogar, dass er die ganze Nacht hindurch Glut hält. Am Morgen bestückt er den Ofen dann, so dass das ganze Haus wieder warm wird. Gerade zu wie im Mittelalter – lang bewährt und immer erfolgreich! Dann geht der Männe zur Arbeit und ich komme ins Spiel. Auch ich werfe irgendwelche Sachen in den Ofen, Regel an irgendwelchen Reglern und öffne irgendwelche Klappen. Das immer gleiche Resultat ist, dass der Ofen früher oder später fast vollständig aus ist. Dann werde ich hektisch. Ich werfe Kilo- weise Taschentücher, Zeitungspapier und alte Kartons in den Ofen. Dazu kommt alles mögliche an kleineren Holz was ich so im Haus finde. Das Resultat? Immer das gleiche! Kein Feuer, viel Russ und noch mehr Asche.

Natürlich lasse auch ich meine Kinder nicht mit dem Feuer spielen, zumindest nicht ohne jede Aufsicht. Natürlich weiß ich, dass ein einziger Funke genügt und ganz Australien ab zu Fackeln. Natürlich natürlich natürlich-ich weiß all das! Was ich aber nicht weiß ist, wie man einen verdammten Ofen, der für nichts anderes als zum Feuer machen gedacht ist, zum brennen bringt. Im Mittelalter wäre ich wohl einfach erfroren – und zwar am ersten Tag an dem es unter 10° kalt wird.

Alle Jahre wieder

Im letzen Jahr lief ich, etwa zu dieser Zeit, an einem Tannenbaum-Verkaufsstand vorbei. Da wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren, dachte ich an alles anders als an Tannenbäume – bis tatsächlich ein Baum … plums… einfach so auf mein B-Hörnchen fiel. Sie schüttele sich kurz, während ich den Baum wieder hinstellte, putzte sich ab und verkündete dann: „Den müssen wir kaufen! Der hat mich ausgesucht!!“

Ich tat wie mir befohlen udn kaufte den Baum. In der Straßenbahn ochste ich das Monster nach Hause und die Hörnchen waren froh.

In diesem Jahr gestaltete sich alles etwas komplizierter. Die Hörnchen verweigern einen echten Baum; ein Künstlicher sollte her. Vergangenes Wochenende startete der Lauf. Wir fuhren Baumarkt Nr. 1 an und besichtigten das Sortiment. Es war eine Katastrophe, die einzigen zwei künstlichen Tannen waren so hässlich , dass sie definitiv nicht in Frage kamen. So gab es Streit. 3 gegen 3. Während die eine Hälfte nach einem echten Baum rief, forderte die andere Hälfte der Familie, dann eben gar keinen Baun zu kaufen. Das wiederum kam für mich gar nicht in Frage und so verließen wir den Laden alle sechs motzend. Im Auto nahm das Drama seinen Lauf; alle waren unzufrieden. Wir entschieden Baumarkt Nr. 2 anzufahren.

Das Sortiment auch hier eher überschaubar. Ein Baum ließ hoffen und so bat ich den Verkäufer, das 1,80m Monster aus dem Hochregal zu holen. Wer kauft schon die Katze im Regal. Der gute Mann machte sich ans Werk und holte den Baum aus dem Regal. Auf den letzten 30 cm verließen ihn die Kräfte und der Baum…

fiel auf B-Hörnchen! Damit war die Sache entschieden. Wir kauften ihn. Um es dazuzusagen: Er ist wunderschön!!