Wusstet ihr xx ……?

…dass es ein normiertes Standartverfahten zum Test von Toiletten gibt? Neben einem Test, in dem es um das Herunterspülen von Sägespäne geht, geht es in zwei weiteres Tests um

Pflaumenmus.

In einem werden mit Kunstfäkalien befüllte Kunstdärme von außen mit Pflaumenmus bestrichen um eine möglichst optimale Kopie von menschlichem Kot zu erstellen. In einem andern Test werden mit einem Tupfer 100 Pflaumenmus- Punkte in der Schüssel verteilt, die dann weggespült werden sollen.

Bei den Tests geht es unter anderem um die ausreichende Spülintensität aber zum Besitzt auch um die Qualität von Lotus-Beschichtungen. Es versteht sich von selbst, dass die Anordnung der Punkte aber auch das Gewicht der Kunst-Kacke streng normiert sind. Auch die jeweilige Wassermege ist streng vorgegeben. Außerdem erwiesen ist, dass Pflaumenmus der deutschen Durchschnittskacke am aller nächsten kommt. Wie man das herausgefunden hat… Was für ein beschi**enes Forschungsgebiet.

Palindrome

Nachdem ich heute morgen feststellte, dass ich noch gut 30 Jahre bis zur Rente habe, möchte ich nun zu weit erfreulicheren Themen kommen. Das schöne Wort „Rentner“ ist nämlich ein besonderes Wort: Es ist ein Palindrom. Ein Wort, dass aus beiden Richtungen gelesen das selbe bedeutet. Weitere Beispiele sind zum Beispiel: Otto, Anna, naben oder Reittier. Das längste deutsche Palindrom ist Reliefpfeiler.

Man unterscheidet zwischen Satz- und Wortpalindromen. Satzpalindrome sind zum Beispiel: „Die Liebe ist Sieger, stets rege ist sie bei Leid.“, „Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd!“ oder „Einhorn roh? Nie!

Das längste Palnindrom aller Sprachen ist das Finnische Wort: saippuakivikauppias, was soviel bedeutet wie „Seifensteinverkäufer“.

Das Wort Palindrom stammt übrigens aus dem Griechischem und ist zuerst im späten 17. Jahrhundert verzeichnet. Es setzt sich aus den Worten „daramein“ und „palin“ zusammen die „rennen“ und „nochmal“ bedeutet. Palindrom bedeutet also „nochmal rennen“.

Das Wunder des Körpers 

In der Straßenbahn erzählt mir das A-Hörnchen, dass der Sexualkunde-Unterricht jetzt in zwei Gruppen stattfände. Ich zeige mich interessiert und erkundige mich, was man denn so als Junge in Sexualkunde lernt. Ganz sicher war ich mir, dass die Antwort allenfalls ein: „Mama! Peinlich!“ sein würde, so wie bisher wenn dieses Thema aufkam. Etwas verwundert war ich hingegen, dass er es überhaupt angesprochen hatte. Und dann legte er los. 

Schwellkörper und deren Funktion, weshalb es wichtig sei, dass Penisse steif würden und wo genau die dann hingehörten. Ohne Scham und Gekicher erklärte er mir den gesamten Akt in akkuraten Fachbegriffen. Kein roter Kopf, kein Stammeln. Selbst Erektionen und Ejakulat konnten ihn nicht aus der Fassung bringen und so erklärte er mir weiter wie dann Eier zu Samen finden und Frauen zu Mamas werden. Selbst eine Abhandlung über Gifte in der Schwangerschaft inklusive Contagan bekam ich. 

Ich staunte nicht schlecht und fragte, ob das ganze gar nicht mehr peinlich und doof wäre. Da holte das A-Hörnchen tief Luft uns sagte im Brustton der Überzeugung: „Mama weißt du, ich finde den Körper und wie das alles funktioniert und so, so interessant! Da ist gar nichts peinlich, das ist ja alles so gedacht!“ Ich war baff! Ich meine, genau so sehe ich das auch. Körper und all ihre Funktionen sind toll und können gar nicht ausgiebig genug bestaunt und benutzt werden. Aus dem Munde meines kleinen Jungen jedoch war das neu und ungewohnt. Nun bin ich stolz; mein Sohn!!!

Heuristik

Eben fragten wir uns, woher denn wohl das Wort ‚Heutistik‘ käme. 

Google weiß das: 

< 1724 (Neubildung) < griech. εὐρίσκειν heurískein < vgriech. *ʊe-ʊrë- < japhet. *ʊër- ‚finden‘

Es kommt also vom ‚Finden‘. Und da fiel es dem Menne dann auch gleich ein! Heuhaufen! In dem muss man die Nadel finden. Und das getrocknete Gras nennt man auch nur Heu, weil man einen Heuhaufen aus ihm machen kann. 

Logik;  Welten die begeistern!!